Aktuelles

Erntedank in der Pfarrei

Am 1. Oktober wurde in der Pfarrei Erntedank gefeiert. Hier gelte es nicht nur, für gute Ernte zu danken, so Stadtpfarrer Gleißner. Vielmehr erinnerte er auch daran, den vielen Menschen, die segensreichen Dienst in der Pfarrei und andernorts leisten, ein "Vergelt`s Gott" zukommen zu lassen. Für die Kinder gab es nach den Gottesdiensten ein Stück frisches Brot. Den herrlichen Erntealtar hatte einmal mehr der Obst- und Gartenbauverein Hemau gestaltet. Viele Pfarreiangehörige sowie die Gärtnerei Niebler stellten hierfür Gaben aus der Natur zur Verfügung. Allen Helfern und Spendern herzlichen Dank! Wie immer wurden Lose zum Stückpreis von 50 Cent verkauft. Bei den Gottesdiensten am nächsten Sonntag kann man die Gewinne einlösen und sich die jeweilige Gabe vom Erntealtar holen.



Fotos: Sabine Tischhöfer


Neuer Pastoralassistent in St. Johannes d. T.

Seit 1. September nun wirkt Felix Schamburger als neuer  Pastoralassistent in der Stadtpfarrei Hemau. Schamburger studierte an der Uni Regensburg Theologie und sammelte im Anschluss daran in der Pfarrei St. Bonifaz/Rgbg. wertvolle Praxisarbeit. Nun tritt der 36-Jährige, seine erste "eigene Stelle" an, die er mit viel Leben erfüllen möchte. Beim Volksfestgottesdienst hatte der gebürtige Mühldorfer ja bereits seinen ersten "Einsatz" und konnte dort schon einige Sympathien sammeln. Ein herzliches Willkommen dem neuen pastoralen Mitarbeiter der Pfarrei St. Johannes.


Foto: Sabine Tischhöfer


Volksfestgottesdienst am 3. September

Auf dem Tangrintelvolksfest hat seit nunmehr 20 Jahren der Zeltgottesdienst am Sonntagmorgen seinen festen Platz. "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen", spricht Jesus laut Matthäus 18,20. Zu dem ökumenischen Gottesdienst versammelte sich eine große Schar von Gläubigen, die symbolisierte, dass auch ein Zelt einen stimmigen Rahmen für eine würdigte Messfeier bietet. Den feierlichen Gottesdienst zelebrierten Stadtpfarrer Thomas Gleißner sowie der evangelische Diakon Detlef Wauschkies aus Beratzhausen. Felix Schamburger, neuer Pastoralassistent der Pfarrei St. Johannes, nahm die Gelegenheit wahr, sich der Gemeinde vorzustellen. 

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Foto: Beate Popp

 

 

Urlaubsvertretung im August

Pfarrer Domèbèimwin Vivien Somda aus Burkina Faso übernahm zum dritten Male die Urlaubsvertretung von Stadtpfarrer Thomas Gleißner. Pfarrer Somda ist seit 2014 Student am Collegium Canisianum in Innsbruck. Für die Zeit in Hemau bedankt er sich: "... es ist mein Recht und auch meine Pflicht, mich bei der Pfarrgemeinde und bei den Hemauern für ihre Gastfreundschaft - in dieser schönen und ruhigen Stadt und ihrer vielfältigen Großzügigkeit - zu bedanken. Es ist immer eine Freude für mich, mit Ihnen und unter Ihnen zu leben und zu beten, indem ich noch meine Dissertationen in Philosophie und Theologie bearbeiten kann. Ich bekenne auch: ohne Ihre kollektive (z. B. Messstipendien) und einzelne Spenden, wäre es auf finanzieller Ebene für mich ein Ding der Unmöglichkeit meine Doktoratsstudien zu führen und die Einschulung von armen Kindern in Burkina Faso (meiner Heimat) zu unterstützen. Vielen Dank den Bewohnern des CAH St. Michael für die Tischgemeinschaft. Vielen herzlichen Dank allen, insbesondere dem Stadtpfarrer Thomas Gleißner und seinen MitarbeiterInnen, die zusammen immer alles machen, damit meine Urlaubsvertretung hier leicht und interessant ist ... "

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Abschied von Martin Bartlreiher

Abschied nehmen hieß es im Familiengottesdienst am letzten Julisonntag. Gemeindeassistent (GA) Martin Bartlreiher verlässt die Pfarrei St. Johannes. Ein Jahr seiner zweijährigen Ausbildung verbrachte er in Hemau, das er - wie er sagte - "als lebendige Pfarrgemeinde in bleibender Erinnerung" behalte. Ab September bringt er seine Charismen und Begabungen dann in der Pfarrei Schwarzach-Perasdorf ein. Stadtpfarrer Thomas Gleißner dankte ihm für sein Wirken und stellte in seiner Predigt fest: "An jedem Ort, an dem man steht, kann man einen Schatz finden." Als Zeichen des Dankes erhielt Martin Bartlreiher Geschenke der Pfarrei und der Ministranten.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Zwergerlgottesdienst im Rathausgarten

Die Leiterinnnen der Eltern-Kind-Gruppen und Pastoralassistent Martin Bartlreiher hatten am Sonntag, 23. Juli, die Jüngsten der Pfarrei und ihre Eltern zum Zwergerlgottesdienst in den Rathausgarten eingeladen. Im Mittelspunkt stand das Thema "Lebe wohl sagen", da zum einen einige Kinder verabschiedet wurden, weil sie nächstes Jahr die Krippe oder den Kindergarten besuchen. Zum anderen heißt es aber auch für den Pastoralassistenten Abschied nehmen, da er ab September in einer anderen Pfarrei arbeiten wird. Johanna Fanderl überreichte deshalb an Martin Bartlreiher ein Abschiedsgeschenk. Am Ende des Gottesdienstes wurde jedes Kind einzeln gesegnet. Mit einem gemütlichen Picknick fand der Nachmittag seinen Ausklang.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Taizégebet im Freien am 21. Juli

Das Taizégebet entfaltet nicht nur bei Kerzenschein seinen mystischen Reiz. Auch und gerade in der freien Natur kann man herrlich beten und meditieren. So fand man sich am Freitagabend zum Taizégebet beim Pavillon des Rathausgartens ein. Gemeindeassistent Martin Bartlreiher hatte das Areal entsprechend mit Taizékreuz, Tüchern und Kerzen geschmückt. Im Rahmen der Andacht, die vor allem von den Liedern aus Taizé getragen wird, durften die Anwesenden auch eigene Fürbitten zu persönlichen Anliegen formulieren. Elisabeth Schneider sorgte für die musikalische Begleitung bei den meditativen Gesängen.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Ministrantenausflug am 15. Juli

Als Belohnung für ihren fleißigen Dienst das ganze Jahr, durften alle Ministrantinnen und Ministranten einen Ausflug ins Freizeitland Geiselwind machen. Begleitet von Stadtpfarrer Thomas Gleißner und Pastoralassistent Martin Bartlreiher liesen es sich die Kinder nicht nehmen, auch die wildesten Fahrgeschäfte auszuprobieren und hatten mächtig Spaß dabei.

Foto: David Santl

 

 

So ist Versöhnung, so ist vergeben und verzeih'n …

So lautet ein Popsong der 80er Jahre. Mit diesem Thema „so ist Versöhnung“ startete am 11. Juli im Jugendheimsaal das ökumenische Frauenfrühstück, das die katholische und evangelische Pfarrei Hemau sowie die Frauen der Gebetskreise und der katholische Frauenbund organisierten. Pfarrer Max Lehnert begrüßte die Teilnehmerinnen und stimmte mit einem Gebet, das die Herzen öffnen soll, auf einen harmonischen Vormittag ein. Nach einem ausgedehnten Frühstücksbuffet schilderten die Pastoralreferentin Heidi Braun, dass überall wo Menschen zusammenleben, es gelegentlich zu Reibereien, Streit oder auch Brüchen kommt. Mit der bekannten Szene von „Loriot Frühstücksei“ begann der interessante Vortrag. „Die frohmachende und befreiende Botschaft unseres christlichen Glaubens den Menschen nahe zu bringen und zu erschließen, ist mir ein Herzensanliegen“ so die Referentin Braun.

Foto: Beate Popp

 

 

Primiziant Thomas Meier spendet Primizsegen

Auch heute noch ist unbestritten, dass dem Primizsegen eine besondere "Qualität" innewohnt. So nahmen auch viele Gläubige am Samstag, den 9. Juli, die Gelegenheit wahr, den Gottesdienst mit Primiziant Thomas Meier aus Furth i. W. zu feiern. Am 24. Juni hatte er im Dom St. Peter zu Regensburg seine Priesterweihe empfangen. In einer sehr gehaltvollen Predigt legte der Primiziant dar, dass Religion mitnichten ein "Joch" sei, sondern der Glaube das Leben bereichere. Angelehnt an ein Quiz stellte er die Frage: Worum geht es beim Christ sein? Liebe, Respekt und Solidarität zeichneten jeden Christen aus, so löste Thomas Meier das Rätsel. Nach dem allgemeinen spendete der junge Priester, der ab 1. September eine Kaplanstelle in Eggenfelden bekleidet, den Einzelsegen.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Pfarrei St. Johannes feierte am 2. Juli Pfarrfest

Im zweijährigen Turnus begeht St. Johannes sein Pfarrfest; heuer war es wieder soweit. Nach dem Familiengottesdienst füllte sich das Areal vor dem Rathaus bereits mit vielen Besuchern, die sich auf Gegrilltes zum Mittagsmahl freuten. Die Stadtkapelle spielte derweil zünftig auf und die Mutter/Kind-Gruppen boten Spiel und Spaß für die Kleinen an. Nachmittags machte das Pfarrfest Pause. In dieser Zeit aber öffnete im Jugendheimsaal das "Frauenbund-Cafe", wo es allerhand leckeres Gebäck und Kaffee gab. Um 17 Uhr lockte dann das Kasperletheater und das Pfarrfest am Rathausvorplatz öffnete wieder. Zu den Klängen der "Knöpferlblosn" konnte man Grillgut sowie Kas und Brezen u. v. m. genießen. Zum guten Gelingen hatten Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung, Kolpingfamilie, Eltern/Kind-Gruppen und der Frauenbund sowie das Eine-Welt-Laden-Team beigetragen.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Stadtpfarrer Thomas Gleißner 10 Jahre Priester

Am 30. Juni 2007 empfing Stadtpfarrer Thomas Gleißner im Dom zu Regensburg seine Priesterweihe. So durfte er nun sein 10-Jähriges begehen, zu dem ihm Pfarrgemeinderatssprecherin Renate Baumer im Namen der Pfarrei die herzlichsten Glückwünsche aussprach. Am Ende des Familiengottesdienstes am 2. Juli überreichte sie dem Jubilar einen Strauß aus Sonnenblumen, der mit zehn Segenswünschen bestückt war. Seit September 2013 wirkt Thomas Gleißner nunmehr als Stadtpfarrer in Hemau. Neben einer Schar von rund 3.700 Gläubigen hat er auch ein Altenheim, einen Pfarrkindergarten und ein Kinderheim zu betreuen und führte einige dieser Einrichtungen engagiert in eine neue Zukunft. Pfarrer Gleißner erlernte zunächst den Beruf des Bäckers und schulte dann zum Großhandelskaufmann um. Später absolvierte er ein Theologiestudium für Spätberufene im Bistum Trier. Seine Kaplanzeit verbrachte er in Neustadt a. d. Donau sowie in Gangkofen. In Viechtach leitete er bereits seine erste Pfarrei bevor er seine Stelle als Stadtpfarrer der Pfarrei St. Johannes d. T. in Hemau antrat.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Mesner Andreas Brüderlein verabschiedet

Seit 15. September 2011 verrichtete Andreas Brüderlein zusammen mit seinen beiden Kollegen zuverlässig den Mesnerdienst. Aus beruflichen Gründen musste er dieses Amt nun niederlegen. Als Dank für seinen engagierten Einsatz überreichte ihm Stadtpfarrer Thomas Gleißner ein Hinterglasbild mit dem Kirchenpatron der Stadtpfarrei St. Johannes. Der Nachfolger Brüderleins wird Michael Eichenseher jun. sein. Er tritt damit in die Fußstapfen seines verstorbenen Vaters Michael Eichenseher sen., der über Jahrzehnte das Mesneramt ausfüllte. Unsere Aufnahme zeigt Pfarrer Gleißner mit Brüderlein sowie PGR-Sprecherin Renate Baumer, die dem scheidenden Mesner ebenfalls herzlich dankte.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Firmung am 30. Juni

Domdekan i. R. Prälat Robert Hüttner spendete 59 jungen Christen der Pfarrgemeinde St. Johannes Hemau das heilige Sakrament der Firmung, indem er sie mit Chrisamöl salbte und den Heiligen Geist auf sie herabrief. In seiner Predigt verglich er das "gesalbt sein" mit einer Unterschrift, die man unter einen Brief setzt. Die Firmlinge sollen nun in der Kraft des Heiligen Geistes als Zeugen Jesu Christi den Glauben durch Wort und Tat verbreiten und verteidigen und so zum Aufbau und Wachstum der Kirche beitragen. Musikalisch wurde der Festgottesdienst von den Kirchenmäusen unter Leitung von Andreas Mehringer gestaltet.

Fotos: Gottfried Riepl

 

 

Der, der mitgeht

"Gott geht mit uns", versicherte Stadtpfarrer Thomas Gleißner im Rahmen des feierlichen Fronleichnamsgottesdienstes im Rathausgarten. Bei herrlichstem Wetter hatten sich viele Gläubige, Fahnenabordnungen kirchlicher und weltlicher Organisationen und auch die Erstkommunionkinder im Herzen der Stadt versammelt. Sie alle gaben bei der Messe und an den vier Altären - im Rathausgarten, beim Unteren Stadttor, dem Kinderheim und bei Lanzl gelegen - beredtes Glaubenszeugnis ab. Äußerst festlich umrahmten der Kirchenchor unter der Leitung von Andreas Mehringer und die Stadtkapelle mit ihrer Dirigentin Elisabeth Pauthner Gottesdienst und Prozession am "Kranzltag". Abermals gab es zwei herrliche Blumenteppiche: der KDFB hatte das Motiv "Kelch und Hostienschale" im Rathausgarten gelegt und die Kolpingfamilie hatte am Unteren Stadttor den "Sähmann" aus einem Meer von Blüten gefertigt.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Wallfahrt nach Bettbrunn am Pfingstsonntag

Seit dem Jahr 1484 pilgern Gläubige aus Hemau und Umgebung zum Heiligsten Salvator nach Bettbrunn im Köschinger Forst. In diesem Jahr machten sich trotz schlechter Wettervorhersage 70 Wallfahrer auf den Weg, um ihre Anliegen vor den Erlöser zu bringen. Begleitet von der BRK Bereitschaft Hemau konnten die  Wallfahrer nach 32 km Fußmarsch ihr Ziel sicher erreichen. Stadtpfarrer Thomas Gleißner zelebrierte in Bettbrunn einen feierlichen Gottesdienst und dankte allen Pilgern für ihr Glaubenszeugnis. Mit dem Auto oder dem Bus ging es am Abend wieder Richtung Tangrintel.

Foto: BRK Bereitschaft Hemau

 

 

Auslfug der Erstkommunionkinder am 30. Mai

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Foto: Pfarrer Thomas Gleißner

 

 

Dekanatsministrantentag am 27. Mai

Weit über 100 Ministranten aus dem ganzen Dekanat Laaber trafen sich in Hemau zum Dekanatsministrantentag. Von der Tangrintelhalle zog man in einer Prozession zur Pfarrkirche, wo Stadtpfarrer Thomas Gleißner im Gottesdienst den wichtigen Dienst der Ministranten in den Mittelpunkt stellte. Nach dem Gottesdienst gab es einen Stationenlauf, bei der die zwölf Gruppen ihr Geschick und ihr Wissen beweisen konnten. Beim abschließenden Abendessen in der Tangrintelhalle gab es neben leckeren Burgern auch noch Urkunden und Preise für die besten Gruppen. Ein ausführlicher Bericht kann in der Mittelbayerischen Zeitung nachgelesen werden. (LINK zur MZ).

Foto: Gerhard Eser

 

 

Bittprozession nach Kollersried am 23. Mai

An den drei Tagen vor Christi Himmelfahrt - Bitttage gennannt - finden in den meisten Pfarreien Bittprozesszionen statt. Seit einigen Jahren gibt es in der Pfarrei St. Johannes eine große Bittprozession nach Kollersried. Betend und singend machte sich eine rund 40-köpfige Gruppe von Hemau aus auf den Weg nach Kollersried, wo auf dem Dorfplatz Gottesdienst gefeiert wurde. Stadpfarrer Thomas Gleißner bedankte sich bei der Dorfgemeinschaft und der Mesnerin Marion Iberl, die den Platz festlich hergerichtet hatten und auch für Essen und Trinken als Stärkung nach dem Gottesdienst sorgten.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Gott zur Ehr`- dem Nächsten zur Wehr

Das 150-jährige Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Hemau vom 19. bis 21. Mai war rundum gelungen. Im Zentrum der Feierlichkeiten standen natürlich auch Dank und Gedenken. So ehrte man am Samstagabend am Kriegerdenkmal in einer würdigen Zeremonie die verstorbenen FFW-Kamerad/Innen, wobei jene, von denen man sich seit dem letzten Jubiläum (125-Jahr-Feier, 1992) verabschieden musste, namentlich genannt wurden. Am Sonntagmorgen fand dann der Hauptgottesdienst vor dem Feuerwehrzentrum statt. Bereits zum Kirchenzug versammelten sich immens viele Vereine und brachten so ihre Verbundenheit zum Ausdruck. Im ökumenischen Gottesdienst stellten Stadtpfarrer Thomas Gleißner und der evangelische Pfarrer Max Lehnert die Verbindung "Gott - FFW" her: Wie Gott sei auch die Feuerwehr stets verfügbar und bereit, den Menschen zur Seite zu stehen. Ferner bot der Gottesdienst die würdige Gelegenheit, Dank zu sagen für 150 Jahre Gemeinschaft, Dienst am Nächsten und die Möglichkeit, das Jubiläum in solch stimmiger und froher Weise feiern zu dürfen.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Firmprojekt: Begegnung mit Flüchtlingen

Nach der Besichtigung der Kleiderkammer der Nachbarschaftshilfe schilderte der syrische Flüchtling Basheer al Ramadan in einem eindrucksvollen Bildervortrag den Firmbewerbern seine Flucht. Danach bereitete seine Mutter Aliya original syrische Fladenbrote zu, die mit verschiedenen Zutaten belegt wurden. Dieser sicher unvergessliche Nachmittag hatte zum Ziel, dass die Jugendlichen etwaige Vorurteile hinter sich lassen und erkennen, dass Flüchtlinge eigentlich ganz normale Menschen sind. So war es besonders bemerkenswert, dass die Firmbewerber keinerlei Berührungsängste zeigten und eifrig Kontakte knüpften.

Foto: David Santl

 

 

Ministranten besuchten Krematorium

Nicht schlecht staunten am Freitag, den 12.05. einige Ministranten, wie hell und freundlich das neue Krematorium ist. Bei einer Führung erklärte ihnen die Betriebsleiterin Brigitte Haß zum Beispiel, dass der Kamin noch völlig sauber sei, da die modernen Filteranlagen beste Arbeit leisten würden. Auch der hauseigene Fotoautomat wurde gleich getestet.

Foto: David Santl

 

 

Motorradgottesdienst am 6. Mai

Zum Start der Motorradsaison bot die katholischen Pfarrgemeinde mit Stadtpfarrer Thomas Gleißner, zusammen mit dem evangelischen Pfarrer Max Lehnert und dem Bildungsreferenten des Kolping- Diözesanverbandes Sebastian Wurmdobler, wieder einen Motorrad-Gottesdienst an. Ein Großteil der Biker kam aus dem Umland, wie Pettenreuth, Riedenburg, Beratzhausen, Painten, Regenstauf und Regensburg. Aber auch aus München waren Freunde des Motorradsports angereist. Die Messfeier stand unter dem Motto „Mit ABS in der Spur bleiben“. Nach den letzten Klängen der Hemauer Rockband "Down Under", die den Gottesdienst musikalisch gestaltete, versammelten sich alle Motorradfreaks mit ihren Maschinen auf dem Platz rund ums Rathaus, wo Stadtpfarrer Gleißner alle Motorräder segnete.

Foto: Beate Popp

 

 

Feier der Erstkommunion am 30. April

"Gottes Nähe spüren - mit Jesus in einem Boot" unter dieser Überschrift stand die diesjährige Feier der Erstkommunion. 39 Mädchen und Buben waren eingeladen, zum ersten Mal zum Tisch des Herrn zu gehen und den Leib Christi zu empfangen. Der feierliche Gottesdienst wurde musikalisch vom Kinderchor unter der Leitung von Andreas Mehringer und Elisabeth Schneider an der Orgel begleitet. Stadtpfarrer Thomas Gleißner bedankte sich vor allem bei den Eltern und den Tischmüttern, die die Kinder auf diesen großen Tag vorbereitet haben.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Pfarrvisitation durch Regionaldekan Prälat Möstl am 25. April

Das "Ohr des Bischofs" an den Menschen in der Pfarrgemeinde, so umschrieb Regionaldekan Prälat Alois Möstl seine Aufgabe bei der Pfarrvisitation. Schon ab Nachmittag machte sich der Besuch aus der Diözesanmetropole Regensburg ein Bild von der Pfarrei St. Johannes Hemau. Im Gespräch mit Stadtpfarrer Thomas Gleißner, dem Pastoralreferenten und den Sprechern von Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung konnte Prälat Möstl einen Eindruck vom Pfarrleben gewinnen. Abends zelebrierte er einen Gottesdienst, in dessen Rahmen er allen Engagierten Gemeindemitgliedern dankte und bekräftigte: "Kirche wird konkret vor Ort!" Im Anschluss war im Jugendheimsaal für die Vertreter der unterschiedlichsten Pfarrgremien Gelegenheit zum Austausch mit Regionaldekan Möstl.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Besuch bei den Mallersdorfer Schwestern

Dem Versprechen gemäß, sie zum Jubelfest Sr. M. Gertruds zu besuchen, machte sich am Samstag, 23. April, eine stattliche Delegation der Pfarrgemeinde auf den Weg nach Mallersdorf. Im Juli 2016 hatte man die letzte Ordensdependance in Hemau aufgelöst und die vier verbliebenen Schwestern ins Mutterhaus zurückberufen. Aus Anlass des 85. Wiegenfestes von Sr. M. Gertrud Zitzmann stattete man der Jubilarin sowie ihren Mitschwestern Sr. M. Gottlind und Sr. M. Karin einen Besuch ab. Sr. M. Laurentine befindet sich derzeit leider im Krankenstand. Die Freude war auf beiden Seiten groß. Zunächst folgte man einer aufschlussreichen Klosterführung bevor sich die Gruppe zum Mittagessen in Pfaffenberg einfand, wo Sr. M. Gertrud mit einer kleinen Rede "Vergelts Gott" für alle guten Wünsche sagte. Stadtpfarrer Thomas Gleißner würdigte bei dieser Gelegenheit einmal mehr die Verdienste der Schwestern und bekräftigte seine Segenswünsche. Wieder zurück auf dem Klosterberg erhielten Ausflügler aus Hemau eine Kirchenführung in St. Johannes-Evangelist, bevor man mit einem Gottesdienst die Stippvisite nach Mallersdorf würdig beendete und die Heimfahrt antrat.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Feier der Osternacht

Die Feier der Osternacht am 15. April begann mit dem Osterfeuer vor der Pfarrkirche. An diesem Feuer wurde die Osterkerze entzündet und mit dem Ruf "Lumen Christi" in die Pfarrkirche getragen. Das Licht der Osterkerze wurde an die Gläubigen weitergegeben. So kam das Licht Christi in die Kirche und machte sie hell. Nach der Lichtfeier hörten die Gläubigen im Wortgottesdienst von den Taten Gottes - angefangen von der Erschaffung der Welt bis hin zur Verkündung der Osterbotschaft, dass der Herr wahrhaft vom Tod erstanden ist. Die Segnung des Weihwassers, die Erneuerung des Taufversprechens und die Feier der Eucharistie waren weitere Hauptteile dieses Osterfestes. Im Anschluss an den Gottesdienst wurden dann die Speisen für das österliche Mahl in den Familien gesegnet. Musikalisch gestaltet wurde der festliche Gottesdienst von Jakob Hellinger an der Orgel und Andreas Mehringer mit der Trompete. Als Zeichen der Auferstehung bekam jeder Mitfeiernde ein Osterei.

Foto: Pfarrei

 

 

Ratschen am Karfreitag und Karsamstag

Ab dem Gloria am Gründonnerstag bis zur Osternachtsfeier - in Hemau am Karsamstag um 21 Uhr - schweigen alle Kirchenglocken. Stattdessen werden die Gläubigen mit Ratschen an den Gottesdienstbesuch erinnert. Im Gegensatz zu den Kirchenglocken, die elektrisch gesteuert werden, ist beim Ratschen Handarbeit gefragt. Viele fleißige Ministrantinnen und Ministranten übernahmen diesen Dienst an den drei Schrapinstrumenten. Auch Stadtpfarrer Thomas Gleißner schaute bei den Ministranten vorbei und half beim Kurbeln.  [ Ratschen anhören ]

Foto: Michael Riepl

 

 

1000plus bedankt sich für die Spenden

Kristijan Aufiero vom Projekt 1000plus hat sich in einem Brief an die Pfarrgemeinde für 1.891,63 Euro Spendengelder bedankt. Der Spendenbetrag ist Anfang des Jahres in Babyflaschen gesammelt worden und dient der Unterstützung ungewollt Schwangerer. 1000plus sagt ein ganz ein herzliches „Vergelt’s Gott“ dafür!

 

 

Segnung der Palmbüschel am Palmsonntag

Mit dem Palmsonntag, dem letzten Sonntag in der Fastenzeit, wird die Karwoche eingeläutet. Stadtpfarrer Thomas Gleißner erklärte bei den Gottesdiensten die Spannung dieses Tages: einerseits die Erinnerung an den Einzug Jesu in Jerusalem, der vom Volk groß bejubelt wurde und anderseits das bevorstehende Leid und der Tod am Karfreitag, welche im Evangelium verkündet werden. Für den jubelnden Einzug in den Palmsonntagsgottesdienst um 10.30 Uhr hatten die Kommunionkinder Palmbüschel gebastelt. Die farbigen Bänder an der Buschen hatte es in der Fastenzeit immer als Belohnung für einen Gottesdienstbesuch gegeben.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Ostern in den Eltern-Kind-Gruppen

Die kirchlichen Feste des Jahreskreises werden auch in den fünf Eltern-Kind-Gruppen der Pfarrei gefeiert. Mit kindgerechten Geschichten und Bilderbüchern erklärten die Gruppenleiterinnen den Kleinen die Ostergeschichte. In den Gruppenstunden bastelten die Kinder mit ihren Mamas Osternester, die der Osterhase dann befüllte und versteckte. Er verirrte sich sogar in den Garten von Pfarrer Thomas Gleißner. Groß war die Freude über die kleinen Leckereien, Straßenmalkreiden und Bilderbüchlein.

Foto: Bettina Riepl

 

Das Familiengebet heute

Beim Frauenfrühstück griff Elisabeth Neuburger das Thema "Im Glauben leben - das Familiengebet heute" auf und setzte wichtige Impulse. So stellte die Referentin die Bedeutung des gemeinsamen, möglichst regelmäßigen Gebets in der Familie heraus. Schon der Segen, z. B. der Mutter für die Kinder, sei das einfachste, schlichteste, aber auch stärkste Gebet. Beten sei wichtig und möglich in jedem Lebensalter. Den Grundstein hierzu müssten aber die Eltern legen. Neuburger rief die zahlreichen Zuhörerinnen dazu auf, das Gebet nicht sterben zu lassen.

Foto: Sabine Tischhöfer


Pfarrgemeinderat in Klausur

Zu einem Klausurtag brach jüngst der Pfarrgemeinderat nach Werdenfels auf. Referentin Elisabeth Paukner moderierte den äußerst inspirierenden "Arbeitsausflug". Hauptthema war eine "charismenoriertierte Seelsorge in der Pfarrgemeinde". Zusammen mit der Referentin erschloss man sich Anleitung und Denkanstöße, Gaben zu entdecken, zu entfalten und zu nutzen, um so die Pfarrgemeinde weiter zu entwickeln. Ein wertvoller Tag, der die PGR-Mitglieder in ihrer Gemeinschaft und Arbeit stärkte und mit einem Gottesdienst seinen würdigen Abschluss fand.

Foto: Sabine Tischhöfer


Vortrag über Kenia-Reise

Teilnehmer der Kenia-Reise im vergangenen Dezember berichteten kürzlich vor ca. 40 Zuhörern von ihren Eindrücken. Hans Gnann, "Vater" des Projekts "Strahlende Kinderaugen in Kenia" erläuterte in dem Multimedia-Vortrag die Entstehungsgeschichte der 2013 ins Leben gerufenen Initiative. Horst Schönberger, Maria Schneider, Kathrin Orlamünder und Sabine Tischhöfer stellten hierbei die "Precious Hope School" sowie das Minto Children`s Home in Mtwapa und Mombasa eingehend vor. Ausführlich hingewiesen wurde auch auf die laufenden Bemühungen, Unterstützung für die Schule und das Waisenhaus aus dem Entwicklungshilfefonds des Bundes zu erhalten. Ziel der Initiative ist es, den derzeit ca. 155 Schülern und 27 Waisenkindern ein neues Gebäude zu errichten, in dem sie ein würdiges Lern- und Lebensumfeld finden. Außerdem soll für sie so die Grundlage geschaffen werden, selbst zum Lebensunterhalt beizutragen. Hans Gnann lud ausdrücklich dazu ein, selbst einmal mitzufahren. Von 5. bis 15. Dezember ist die nächste Reise nach Kenia geplant. Detaillierte Informationen über das Projekt sind unter www.Strahlende-Kinderaugen-Kenia.de zu finden.


Susann Ochwangi gibt in ihrem "Minto Children's Home" 27 Waisenkindern ein Zuhause

Foto: Sabine Tischhöfer


Weltgebetstag der Frauen am 6. März

Jedes Jahr im März feiern Frauen weltweit in 170 Ländern der Erde den Weltgebetstag. Die Philippinen stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt dieses internationalen Tages. Der ökumenische Gottesdienst zusammen mit Pfarrerin Sybille Thürmel fand dazu in der evangelischen Friedenskirche statt. Das Thema lautete "Was ist denn fair?" und bezog sich auf das extreme Wohlstandsgefälle in der philippinischen Gesellschaft. Als symbolisches Zeichen der Verbundenheit erhielten alle Teilnehmerinnen eine Tüte Reis als Zeichen des befreienden Geistes, damit das Reiskorn Gerechtigkeit in die Welt bringt. Dann wurden alle Gäste im Gemeindesaal mit Salaten, Kuchen, Gebäck und köstlichen Broten bewirtet.

Foto: Beate Popp

 

 

Sehr gut besuchter Kolpingball am 18. Februar

Die Kolpingsfamilie Hemau konnte sich beim Kolpingball über einen voll besetzten Bruckmeier-Saal freuen. Unter den Gästen konnte Vorsitzende Ingrid Eibl neben vielen Honoratioren und Vereinsvertretern mittlerweile zum dritten Mal die Bewohner der Lebenshilfe Hemau begrüßen, die mit Begeisterung der Einladung der Kolpingsfamilie gefolgt waren. Für die richtige Partystimmung an diesem Abend sorgten die Lokalmatadoren der Partyband Donnaweda. So bunt wie das Musikprogramm waren auch die Kostümierungen. Da tanzten Schneemänner mit Cowboys, Sträflinge mit Feen und Super Mario rockte mit Indianern auf der Tanzfläche. Einen weiteren Höhepunkt setzte die Kolpingjugend nebst „seniorer“ Unterstützung mit ihrer Einlage.

Foto: Kolpingsfamilie Hemau

 

 

Faschingsfreude im Gottesdienst

Gott will, dass wir lachen und fröhlich sind. Der Fasching ist traditionsgemäß enorm von Frohsinn und Heiterkeit geprägt. Nicht nur im Alltag sondern auch in der Kirche dürfen wir lustig sein und Freude zeigen. Der Pfarrkindergarten St. Raphael gestaltete am 19. Februar den Faschings-Familiengottesdienst mit zahlreichen gelben Smilie-Luftballons, die zu einem Kreuz zusammengefasst wurden und mit vielen fröhlichen Kindern und Eltern, die teils maskiert waren. Heitere Kirchenlieder erschallten und ein Clown, der sich in den Gottesdienst "verirrte", wurde freudig aufgenommen. Ein gelungener sowie bunt und aufwendig gestalteter Faschingsgottesdienst, bei dem wahrlich Freude aufkam.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Faschingsball beim Frauenbund am 13.02.2017

Den Auftakt des Frauenbundfaschings machte die Hemauer Prinzengarde mit ihren Tollitäten und dem Funkenmariechen Selina Graf. Nach den königlichen Tänzen erhielt die Vorstandsriege des Frauenbundes vom Prinzenpaar den diesjährigen Garde-Orden. Viel Applaus gab es beim Showtanz der Prinzengarde zur Mitternachtsstunde. Heitere Sketche unter der Federführung von Barbara Fischer zusammen mit Claudia Hofmann und Heidi Binner rundeten das lustige Programm des Faschingsballes ab.

Einen fulminanten Auftritt legten auch die tanzfreudigen Country-Ladies des Frauenbundes hin. Der Höhepunkt des Abends war jedoch die Zeitungsausträgerin Fine alias Ruth Dettenwanger-Baumer. Mit ihrem Radl vollbepackt mit den aktuellsten Nachrichten aus der Region fuhr die fidele Zeitungsfrau in den Bruckmeiersaal und berichtete den Ballbesuchern, was sich rund um die Tangrintelstadt alles zugetragen hat.  Die Edelweiß-Rebellen sorgten für den nötigen musikalischen Schwung.

Foto: Beate Popp

 

 

Wir sind bereit!

Dies bekräftigten die 39 Kinder, die Ende April Erstkommunion feiern werden. Im Familiengottesdienst am 12. Februar stellten sich die jungen Christen der Pfarrgemeinde vor und signalisierten ihre Bereitschaft, Jesus "mit ins Boot" zu holen. Lautet doch das diesjährige Erstkommunionmotto: "Mit Jesus in einem Boot". Auch die Pfarrgemeinde bekräftigte ihre Bereitschaft, die jungen Christen nach Möglichkeiten zu begleiten. Die musikalische Umrahmung gestaltete übrigens der Kinder- und Jugendchor unter Leitung von Dekanatskirchenmusiker Stefan Förth mit modernen rhythmischen Liedern.

Fotos: Sabine Tischhöfer

 

 

Die ganze Pfarrgemeinde gratuliert!

Dekanatskirchenmusiker Stefan Förth und seine Frau Tabea dürfen sich über die Geburt einer kleinen Tochter freuen. Und mit der jungen Familie freut sich die ganze Pfarrgemeinde und gratuliert recht herzlich. Als sichtbares Zeichen überreichte Stadtpfarrer Thomas Gleißner im Familiengottesdienst ein Geschenk, das Nützliches für die frisch gebackene Erdenbürgerin und deren Eltern beinhaltet. Der kleine Sonnenschein, übrigens ein Sonntagskind, wird den Namen Cäcilia tragen. Wie passend, ist die Hl. Cäcilia doch Patronin der Kirchenmusik. Stefan Förth wird für ein Jahr in Elternzeit gehen. Daher sucht die Pfarrei begabte Menschen, die die Leitung des Kinder- und Jugendchors übernehmen möchten. Interessierte dürfen sich gerne an das Pfarrbüro wenden.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 


Kolping-Kinderfasching

Der Auftritt der Kinderprinzengarde mit dem Funkenmariechen war sicherlich der Höhepunkt des Kolping-Kinderfaschings am 5. Februar. Die kleinen und großen Maschkerer spendeten tobenden Applaus für die tolle Aufführung. Ansonsten sorgten die Clowngruppe CEGAS und die fetzigen Hits, aufgelegt vom DJ der Kolpingsfamilie für ausgelasse Stimmung im Jugenheimsaal. Die Eltern hatten in der Zwischenzeit Gelegenheit sich mit Kaffee und Kuchen zu stärken.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

MMC-Jahreskonvent mit Ehrungen

An Mariä Lichtmess hielt die Pfarrcongregation Hemau der Marianischen Männercongregation ihren Jahreskonvent mit Rückblick auf das Jahr 2016, der Terminvorschau auf die Termine im laufenden Jahr und der Ehrung treuer Sodalen für 25 und 40 Jahre. Eingeleitet wurde der Konvent mit dem Rosenkranzgebet und dem Gottesdienst in der Pfarrkirche. Bei der anschließenden Zusammenkunft im Jugendheim wurde in einer Power-Point-Präsentation  auf 28 Veranstaltungen des Jahres 2016 zurückgeschaut. Obmann Gottfried Riepl bedankte sich bei Georg Ehrl, Josef Dinauer, Josef Liebl, Konrad Waldhier, Johann Ziegaus, Franz Ziegaus und Bernhard Ziegaus für 25 Jahre Treue zur MMC. Seit 40 Jahren gehören Konrad Betz, Willy Ferstl, Josef Niebler, Hans Seiberl und Johann Obermeyer schon zur Congregation. Zum Abschluss des Konvents spendete Stadtpfarrer Thomas Gleißner jedem Sodalen einzeln den Blasiussegen.

Foto: Michael Meier

 

 

Lichtbringer Gottes

"Mit Jesus in einem Boot" ist das Motto der diesjährigen Kommunionvorbereitung. Wichtiges Utensil und Lichtquelle bei der Erstkommunion sind die Kerzen, die bereits gebastelt und nun im Rahmen des Lichtmessgottesdienstes gesegnet wurden. Vor dem Volksaltar bildeten sie, zusammen mit einer Auswahl von Kerzen, die das ganze Jahr über in der Kirche entzündet werden, ein Boot. Die Osterkerze stellte hierbei den Mast, die Kommunionkerzen bildeten den Schiffsrumpf.

Im Rahmen des Lichtmessgottesdienstes spendete Stadtpfarrer Thomas Gleißner auch den Blasiussegen. Blasius ist einer der 14 Nothelfer und Patron der Wachszieher sowie Fürsprecher bei Halskrankheiten. Nach dem Gottesdienst wurden von den Mesnern, unterstützt von Mitgliedern des Pfarrgemeinderats sowie der Kirchenverwaltung die Christbäume und das Kripperl in der Pfarrkirche abgebaut, da Lichtmess traditionsgemäß das Ende der Weihnachtszeit markiert.

Fotos: Sabine Tischhöfer

 

 


Segnung der neuen Gruppenräume in Kindergarten

„Ein herzliches Willkommen allen, die sich bei den Umbaumaßnahmen mit engagiert haben“ begrüßte Stadtpfarrer Thomas Gleißner zusammen mit der Leiterin Christina Mehlin die Gäste im Kindergarten Nardini am 22. Januar. Nach dem Wegzug der Mallersdorfer Schwestern im Juli 2016 wurden die leer stehenden Räume für die neue Gruppe umgebaut. Die Kosten teilen sich Kirche und Stadt. Mit dem Segen Gottes baten die beiden Geistlichen - der katholische Stadtpfarrer Thomas Gleißner und sein evangelischer Amtskollege Pfarrer Max Lehnert - um den Schutz und Segen der Menschen in diesem Haus und weihten die neuen Räume ein. Nach der offiziellen Einweihung konnten sich alle kleinen und großen Besucher von den wunderschönen Räumen überzeugen.

Foto: Beate Popp

 

 

1000plus - Hilfe statt Abtreibung

Am 14. und 15. Januar stellte das Ehepaar Maren und Philipp Dull jeweils in den Gottesdiensten die Aktion "1000Plus - Hilfe statt Abtreibung" vor. Das Paar berichtete von der Arbeit der Aktion und verteilte Babyfläschchen, die als "Spendenbüchse" fungieren. 1000Plus ist ein Gemeinschaftsprojekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, jährlich vielen tausend Frauen im Schwangerschaftskonflikt bestmögliche Beratung und konkrete Hilfe zukommen zu lassen. Das Projekt stellt keine Scheine für einen straffreien Schwangerschaftsabbruch aus. Bis zum 5. Februar ist noch Zeit, die Babyfläschchen - ob mit oder ohne Spende - wieder abzugeben. Hierzu ist in der Pfarrkirche am alten Taufstein auf der sog. Frauenseite eine grüne Box aufgestellt, in die Fläschchen bitte abgelegt werden möchten.

Foto: Aktion 1000plus

 

 

Marriage Encounter - Der Ehe neuen Schwung verleihen

"Marriage Encounter (ME)" ist eine weltweite, katholische Gemeinschaft, die 1968 in Nordamerika gegründet wurde, daher auch die englische Bezeichnung. Ziel ist die Vertiefung der Beziehung in der Ehe, doch auch für Priester und Ordensleute bietet ME Seminare an. Gunda und Norbert Blaszczyk aus Ergolding berichteten im Januar-Frauenfrühstück von ihrer eigenen Erfahrung mit ME. Besonders die neue Lebensphase, der Ruhestand, sei eine große Herausforderung für Paare, die den sorgsamen Umgang miteinander verlernt hätten. Die "Kunst der Kommunikation" neu aufzunehmen, Zärtlichkeit wieder zu entdecken und auch lernen miteinander zu beten, das seien die drei Säulen einer harmonischen Paarbeziehung, verdeutlichten die Eheleute unter anderem in einem Sketch.

Foto: Sabine Tischhöfer



Die Sternsinger unterwegs

Am 2. und 3. Januar waren die Sternsinger in der Pfarrei Hemau unterwegs. Unter dem Motto "Segen bringen, Segen sein, Gemeinsam für Gottes Schöpfung - in Kenia und weltweit" sammelten sie Geld für hilfsbedürftige Kinder weltweit. Allen, die die Sternsingeraktion unterstützt haben gilt ein "Herzliches Vergelt´s Gott". Einen ausführlichen Bericht kann man in der Mittelbayerischen Zeitung nachlesen (LINK zur MZ).

Foto: Lucia Riepl

 

 

Krippe in der Pfarrkirche

Zu folgenden Zeiten - außerhalb der Gottesdienste - übernehmen Frauen des KDFB die Krippenwache, so dass die Krippe besucht und bewundert werden kann: am 6. Januar und am 8. Januar 2017 jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

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