Nachbarschaftshilfe




Tel.: (09491) 9540894



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Nachbarschaftshilfe Hemau, Kirchplatz 3,  93155 Hemau, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ansprechpartner: Gertraud Pöppl, Roswitha und Franz Ziegaus

aktueller Flyer der Nachbarschaftshilfe mit weiteren Infos (LINK)

 

 

Halbjahrestreffen der Nachbarschaftshilfe

Am 19. Oktober kam die Nachbarschaftshilfe Hemau zu ihrem Halbjahrestreffen im Jugendheim zusammen. Neben rund 20 Helfern konnte Gertraud Pöppl mit ihren beiden Kollegen vom NHH-Leitungsteam Franz-Xaver und Roswitha Ziegaus auch einige Gäste begrüßen: So wohnten 1. Bürgermeister Hans Pollinger, Stadtpfarrer Thomas Gleißner, Gemeindeassistent Martin Bartlreiher und der evangelische Pfarrer Max Lehnert der Versammlung bei. Zudem erläuterte Dipl. theol. Christina Engl, die beim Diözesan-Caritasverband für das Feld Asyl- und Flüchtlingsarbeit sowie die Begleitung von Ehrenamtlichen zuständig ist, ihre Arbeit. Natalia Lyczywek stellte IN VIA vor, der Verband für Katholische Mädchen- und Frauensozialarbeit in Bayern bietet neben vielen anderen Themenbereichen wie Au pair auch das "Coaching" von ausländischen Mitbürgerinnen an, die somit für ihre Landsfrauen zur Mulitiplikatorin werden. So könne wirksam Hilfe zur Selbsthilfe und Vereinfachung der Integration geleistet werden. Selbstverständlich erläuterte das Leiter-Team auch die Arbeit der NHH im vergangenen Halbjahr, verwies auf Neuerungen und bot dem Auditorium auch Gelegenheit zu Anfragen und zum Austausch.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

HelferHerzen-Preis für Nachbarschaftshilfe

Die Drogeriemarktkette "dm" lobt seit einigen Jahren zusammen mit namhaften Kooperationspartnern den sogenannten HelferHerzen-Preis für herausragendes ehrenamtliches Engagement aus. Aus rund 30 Projekten in der Region Regensburg/Kelheim wählte eine prominent besetzte Jury u. a. die Nachbarschaftshilfe Hemau aus. Kürzlich durfte das Leiter-Team den Preis entgegennehmen. "dm"-Filialleiterin Alexandra Nickl überreichte eine HelferHerzen-Statue sowie einen Scheck über 1.000 Euro, die mit der Würdigung verbunden sind. In der Jury sprachen sich u. a. auch Sportmoderator Armin Wolf sowie Baseballcrack Mike Bolsenbroek für das "Hemauer Modell" aus. Unsere Aufnahme zeigt, v. l. n. r. Alexandra Nickl, Armin Wolf, Roswitha Ziegaus, Franz Ziegaus, Mike Bolsenbroek sowie Gertraud Pöppl.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Gebrauchte Fahrräder gesucht

Sie haben ein neues Radl und fragen sich: wohin mit dem alten Drahtesel? Die Nachbarschaftshilfe Hemau sucht Fahrräder, nimmt gerne ausgemusterte an und macht sie flott und verkehrssicher. Die Räder werden dann z. B. an Familien von Asylbewerbern weitergegeben. Besonders Kinder- und Jugendfahrräder sind gefragt. Wenn Sie also ein Radl abzugeben haben, melden Sie sich bitte bei der Nachbarschaftshilfe

 

 

„Helfer mit Herz“ feiern 5. Geburtstag

„Als Helfer mit Herz“ bezeichnete Gertraud Pöppl in ihrer Begrüßungsrede zum 5. Geburtstagsfest die Helfer der Nachbarschaftshilfe. Mit einem Resümee der vergangenen fünf Jahre lies Pöppl die Aktivitäten der Nachbarschaftshilfe Revue passieren. Am 27. Oktober 2010 wurde die Nachbarschaftshilfe Hemau aus der Taufe gehoben und ist zwischenzeitlich aus der Großgemeinde Hemau nicht mehr wegzudenken. Die Organisatoren Gertraud Pöppl mit Roswitha und Xaver Ziegaus zeigten sich erfreut, dass die Nachbarschaftshilfe zwischenzeitlich auf rund 50 ehrenamtliche Helfer angewachsen ist. Helfer vom Tangrintel jeden Alters haben es sich zur Aufgabe gemacht, einander zu helfen und da zu sein, wenn „ein Nachbar“ gebraucht wird. Rund 700 Einsätze fanden in den vergangenen fünf Jahren statt. Alle Helfer unterliegen dabei der Schweigepflicht. Träger der Nachbarschaftshilfe sind die katholische Pfarrei St. Johannes, die evangelische Kirchengemeinde und die Stadt Hemau. „Das Ehrenamt wird überall anerkannt und gewürdigt. Das Modell Hemau gliedert sich aus den Nachbarschaftshilfen jedoch aus, da kein Verein daraus entstanden ist und alle Hilfsaktionen ehrenamtlich erfolgen“ erinnert Pöppl. Roswitha Ziegaus schilderte die Aktivitäten im Bereich Asylanten und Flüchtlinge. Insgesamt sieben Häuser sind es, in denen zurzeit 68 Flüchtlinge wohnen. Etwa ein Drittel der Schutzsuchenden sind Syrer, ein Drittel Kosovo-Albaner und der Rest kommt aus den verschiedensten Ländern, wie etwa aus der Ukraine, Armenien, Serbien oder dem Irak. „Gerade diese Menschen brauchen unsere besondere Hilfe und unsere Zeit“ betonte Ziegaus. „Eine Einzelbetreuung jeweils für eine Familie wäre gerade für diese Menschen wichtig. An dem Beispiel bei einer Familie ist dies aktuell sehr gut gelungen“ so Ziegaus. Roland Preußl erläuterte detailliert das Sprachprogramm, das diesen Menschen hilft ihre Barrieren zu überwinden.

Als Geburtstagsgeschenk überreichte Petra Lutz stellvertretend für die Firma Toshiba einen neuen Laptop, der in den nächsten Tagen an eine neue Familie zum erlernen der deutschen Sprache übergeben wird. Die beiden Geistlichen Stadtpfarrer Thomas Gleißner und Pfarrer Max Lehnert dankten allen Ehrenamtlichen für ihr Engagement mit einem herzlichen „vergelts Gott“! Auch Gisela Rothballer von der Freiwilligenagentur des Landratsamtes überbrachte ihre Geburtstagswünsche, verbunden mit einem Dank an alle Helfer. „Hemau ist ein Vorzeigemodell im westlichen Landkreis. Ich freue mich, dass die „Ehrenamtlichen“ in der Tangrintelstadt einen so tollen Weg gefunden haben um ihre Hilfe weiterzugeben. Und der Erfolg gibt euch recht!“. Als Dank überreichte Rothballer dem Hemauer Führungsteam eine Geburtstagstorte. Stellvertretender Bürgermeister Herbert Tischhöfer versicherte, dass er beeindruckt ist, was die Nachbarschaftshilfe in den vergangenen Jahren geleistet hat. „Die Nachbarschaftshilfe in der Tangrintelstadt hat sich durch ihr Engagement und durch ihren Erfolg selbst beschenkt“. Allen Ehrenamtlichen wünschte Tischhöfer weiterhin viel Antrieb und Mut zum helfen. Xaver Ziegaus bedankte sich bei allen Mithelfern, Kirche, Behörden, Stadt, Initiativen und Vereine sowie bei allen Firmen für die Unterstützung. Stadtpfarrer Gleißner schloss mit dem Segensgebet „Geh und handle genauso“ die Veranstaltung.

Text und Foto: Beate Popp

 

 

 

Sprachförderprogramm der Nachbarschaftshilfe

Um Immigranten das Erlernen der deutschen Sprache zu erleichtern, bemühte sich die Nachbarschaftshilfe (Nabahi) um ein sog. dezentrales Sprachförderprogramm (DESKO). Drei gebrauchte Laptops "tragen" nun drei lizensierte Programme und werden in den nächsten Tagen an Flüchtlingsfamilien übergeben. Die Einweisung und Betreuung erfolgt laufend durch Mitglieder der Nachbarschaftshilfe. Das Programm arbeitet ohne Text, lediglich mit Bildern, deutscher Sprache und Aussprachekontrolle, so dass das Lernen für alle Nationalitäten möglichst leicht, aber doch effektiv ist.

Foto: Sabine Tischhöfer

Stadtpfarrer Thomas Gleißner, Beate Popp, PA Roland Preußl und die Leiterin der Nachbarschaftshilfe, Gertraud Pöppl, präsentieren das Sprachlernprogramm. Auch der evangelische Pfarrer Max Lehnert testete DESKO. Die evangelische Kirchengemeinde, Mitträger der Nachbarschaftshilfe, unterstützt das Sprachförderprogramm mit 250 Euro.

Foto: Roland Preußl

 

 

Halbjahrestreffen der Nachbarschaftshilfe

Regelmäßig halbjährlich trifft sich die Nachbarschaftshilfe zu Information und Gedankenaustausch. So konnte Leiterin Gertraud Pöppl kürzlich wieder einen Großteil der mittlerweile 48 Hilfegebenden im Jugendheimsaal willkommen heißen. U. a. wurde die von PA Roland Preußl erarbeitete PP-Präsentation gezeigt und der stellv. Leiter der Nabahi, Franz-Xaver Ziegaus, informierte über die wachsenden Aufgaben im Bereich Asylsuchenden-Betreuung. Im Herbst kann die Nabahi ihr fünfjähriges Bestehen feiern. Das "Hemauer Modell" - Hilfe auf rein ehrenamtlicher Basis, ohne Vereinsstruktur - ist mittlerweile weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt. Unsere Aufnahme zeigt v. l. n. r. Stadtpfarrer Thomas Gleißner, 1. Bürgermeister Johann Pollinger, Pastoralassistent Roland Preußl, Tèreza Vlcková, Leiterin Gertraud Pöppl, stellv. Leiter Franz-Xaver Ziegaus.

Foto: Sabine Tischhöfer


 

 

Nachbarschaftshilfe präsentiert sich in Niederalteich

Kürzlich hatte die Nachbarschaftshilfe Hemau Gelegenheit, sich bei einer Tagung in Kloster Niederalteich zu präsentieren. Auf Einladung der beiden Bistümer Passau und Regensburg durfte die Nachbarschaftshilfe beim Forum Gemeindecaritas zum Thema "Kümmert euch! Als Kirche den ländlichen Raum gestalten" einen von insgesamt acht Workshops leiten. Gertraud Pöppl stellte unter dem Motto "Du brauchst Hilfe - wir sind da! Eine Gemeinde kümmert sich um Nachbarn" mit viel Herzblut ihre Organisation u. a. mit einer PP, gestaltet von PA Roland Preußl, vor. Der Workshop stieß auf immens großes Interesse. Viele Ehrenamtliche aus den beiden Bistümern wollten sich Anregungen und Tipps für die Gründung bzw. bessere Handhabung einer Nachbarschaftshilfe holen.

Foto: Sabine Tischhöfer


Das "Gesicht" der Nachbarschaftshilfe

Damit bei der Fülle der Aufgaben und Termine die Initiatorin Gertraud Pöppl die Nachbarschaftshilfe nicht mehr alleine repräsentieren muss, holte sie sich Unterstützung ins Boot: Roswitha und Franz-Xaver Ziegaus, von Beginn an starke Stützen der Nachbarschaftshilfe, erklärten sich gerne bereit, Gertraud Pöppl (auf dem Foto links) bei der Leitung unter die Arme zu greifen.

 Foto: Sabine Tischhöfer

 


In der Not nicht allein gelassen sein

Die ehrenamtlichen Helfer leisten wertvolle Hilfe im Alltag

„Wir helfen, wie du es in früheren Zeiten selbst tun konntest. Kleine Hilfen im Alltag, wie es gute Nachbarn auch tun“ das ist der Grundgedanke der Hemauer Nachbarschaftshilfe seit nunmehr vier Jahren. Am 27. Oktober 2010 wurde die Nachbarschaftshilfe Hemau aus der Taufe gehoben und ist zwischenzeitlich aus der Großgemeinde Hemau nicht mehr wegzudenken. Die Organisatorin Gertraud Pöppl zeigt sich erfreut, dass die Nachbarschaftshilfe zwischenzeitlich auf 43 ehrenamtliche Helfer angewachsen ist. Helfer rund um die Tangrintelstadt jeder Altersgruppe haben es sich zur Aufgabe gemacht, einander zu helfen und da zu sein, wenn „ein Nachbar“ gebraucht wird. Alle Helfer unterliegen dabei der Schweigepflicht. Träger der Nachbarschaftshilfe sind die katholische Pfarrei St. Johannes, die evangelische Kirchengemeinde und die Stadt Hemau.

Wer Hilfe braucht muss nicht etwa der Nachbarschaftshilfe beitreten und braucht auch keine Gebühren für Hilfen entrichten, sondern einfach nur anrufen und sein Anliegen mitteilen. Alle Hilfsangebote werden ehrenamtlich entrichtet. Für die Fahrten wird allerdings ein Kilometergeld von 0,10 € pro km verlangt. Bei der Jahresversammlung im Pfarrsaal gab Stadtpfarrer Thomas Gleißner den Teilnehmer einige kritische Gedanken zum Thema mit „Was bringt mir der Gottesdienst“ und leitete über „was bringt mir die Nachbarschaftshilfe?“. In ihrem Jahresresümee erinnerte Gertraud Pöppl an die vielen Aktivitäten während des vergangenen Jahres. Neben Hausaufgabenbetreuung, Besuchen und Gespräche mit Alleinstehenden, besondere Hilfe beim Ausfüllen von Formularen und bei Behördengängen, Trauer- und Sterbebegleitung, kleinere handwerkliche Hilfen, Hilfe bei der Grabbepflanzung, Unterstützung der Seniorenheime bei Ausflügen und Arztbesuchen ist die Nachbarschaftshilfe in Hemau für alle da, die Hilfe benötigen. Stellvertretender Bürgermeister Herbert Tischhöfer dankte den Ehrenamtlichen, die im stillen großen Dienste leisten. Ein Ehrenamt, das unentgeltlich entrichtet wird ist in unserer heutigen schnelllebigen Zeit nicht mehr selbstverständlich. Abschließend wünschte Tischhöfer allen Helfern allzeit ein gutes Gefühl für die Hilfe beim Nächsten. Wer Hilfe in Anspruch nehmen möchte, einfach unter der Telefon-Nummer 09491-9540894 oder unter der Mobil-Nummer 0175-4184926 melden. Gertraud Pöppl koordiniert alle Anfragen.(Text und Foto: Beate Popp)

 

 


"Du brauchst Hilfe - wir sind da"

Leiterin Gertraud Pöppl und ehrenamtliche Helferin Petra Lutz testen die neue Errungenschaft

"Du brauchst Hilfe - wir sind da" so lautet das Motto, für das sich die Hemauer Nachbarschaftshilfe seit mehr als drei Jahren stark macht. Am 27. Oktober 2010 wurde die Nachbarschaftshilfe Hemau aus der Taufe gehoben und ist zwischenzeitlich aus der Großgemeinde Hemau nicht mehr wegzudenken. Damit die verwaltungstechnischen Aufgaben der Organisation künftig besser koordiniert werden können, wurde ein Computer nötig. Spontan hat sich die Firma Toshiba bereit erklärt und einen Laptop gespendet. Auch die Telefonnummer der Nachbarschaftshilfe ist künftig im allgemeinen Telefonbuch zu finden.

41 ehrenamtliche Helfer jeden Alters haben es sich zur Aufgabe gemacht haben, einander zu helfen und da zu sein, wenn „ein Nachbar“ gebraucht wird. Allein im vergangenen Jahr wurden bis zu 100 Einsätze getätigt. Alle Helfer unterliegen dabei der Schweigepflicht. Träger der Nachbarschaftshilfe sind die katholische Pfarrei St. Johannes, die evangelische Kirchengemeinde und die Stadt Hemau.

Das breit gefächerte Angebot das die Hemauer Nachbarschaftshilfe anbietet beinhaltet zusätzlich auch gemeinsame Spaziergänge, Besuche und Gespräche mit Alleinstehenden, Einkäufe, Kinderbetreuung, Lesepatenschaften, Beschäftigung mit einsamen und kranken Menschen, Seniorenbetreuung, besondere Hilfe beim Ausfüllen von Formularen und bei Behördengängen, Arztbesuchen, Unterstützung bei Sprachschwierigkeiten, Trauer- und Sterbebegleitung, kleinere handwerkliche Hilfen und die Notfallversorgung von Tieren. (lbpLeiterin Gertraud Pöppl und ehrenamtliche Helferin Petra Lutz testen die neue Errungenschaf.  (Foto und Text: Beate Popp)



Nachbarschaftshilfe ermöglicht Senioren einen Volksfestbesuch


Beim Volksfest in der Tangrintelstadt werden auch die älteren Mitbürger nicht vergessen. Und so werden alle Personen, die das 70. Lebensjahr erreicht haben von der Stadt Hemau zum Tangrintelnachmittag eingeladen und erhalten einen Getränke und einen Essensgutschein. Damit auch die Bewohner in den Seniorenheimen das Fest besuchen konnten, holten die Mitglieder der Nachbarschaftshilfe die Heimbewohner samt Rollstühlen und Rollatoren ab und begleiteten sie den ganzen Nachmittag.


Foto: Beate Popp


 

 


Nachbarschaftshilfe bei Sparkassen-Bürgerpreis-Gala


Letztlich zählte der olympische Gedanke: Dabeisein ist alles! Initiatorin Gertraud Pöppl und eine kleine Schar von Helfern waren am 19. November bei der Gala zur Verleihung des Sparkassen-Bürgerpreises im Regensburger Cinemaxx vertreten. Wenn man auch keinen der ausgelobten Preise einheimsen konnte, so freute man sich doch mit den wohlverdienten Gewinnern. Es ist eindrucksvoll, wieviele Menschen mit ganzer Kraft enormes ehrenamtliches Engagement zeigen. Die Nachbarschaftshilfe Hemau ist froh, sich in diesem großen, hervorragend besetzten "Nominierten-Feld" wiedergefunden zu haben. Unsere Aufnahme zeigt Gertraud Pöppl (re.) und einige der mitgereisten Helfer.


Foto: Sabine Tischhöfer


 

 


Kurze Geschichte der Nachbarschaftshilfe:

Auf Angregung von PGR-Mitglied Gertraud Pöppl im Rahmen einer Pfarrgemeinderatssitzung trieb ein sechsköpfiges Gremium (s. Foto; v. l. n. r.: die Seniorenbeauftragte der Stadt Hemau Jutta Richter, der evangelische Pfarrer Max Lehnert, Pfarrer Thomas Strunz, PGR-Sprecher Hans Seiberl, Initiatorin Gertraud Pöppl, Pastoralassistentin Elisabeth Hammer-Butzkamm) ab Juli 2010 die Initierung der Nachbarschaftshilfe Hemau voran.

 

 

Bereits im Oktober 2010 konnte die Organisation gegründet werden. Zur Gründungsversammlung im Jugendheim erschienen bereits 40 Interessierte, die ihr Engagement signalisierten. (Foto) 1. Bürgermeister Johann Pollinger manifestiert im Rahmen der Nabahi-Gründung die Unterstützung der Stadt. Rechts hinten Stadtpfarrer Strunz und Iniatiorin Gertraud Pöppl.

Die Nachbarschaftshilfe stellte sich seit ihres Bestehens im Rahmen verschiedener Gremien und Foren vor. So referierten die Verantwortlichen der Organisation mehrmals im Rahmen von Veranstaltungen zum Ehrenamt etc. des Landkreises, bei Seniorenbürgerversammlungen und auch, wie unser Foto zeigt, u. a. zu einem Vortrag beim KDFB Eichlberg-Neukirchen.

Neben zahllosen Einzelhilfeleistungen unternimmt die Nachbarschaftshilfe gerne auch Gemeinschaftsaktionen. So erboten sich viele Helfer die Bewohner des BRK-Seniorenwohnens Hemau anlässlich des Tangrintelnachmittags beim Volksfest auf die Wies'n zu begleiten.


(alle Fotos: Sabine Tischhöfer)