Aktuelles

Fußwallfahrt nach Bettbrunn

Am Pfingstsonntag machten sich die Fußwallfahrer aus Hemau und Umgebung wieder auf den 33 km langen Weg nach Bettbrunn. Nach dem Pilgersegen durch Stadtpfarrer Thomas Gleißner ging es erst einmal nach Riedenburg, wo eine Mittagspause eingelegt wurde. Am Nachmittag kamen noch weitere Pilger hinzu, so dass die Gruppe bis zum Einzug in Bettbrunn auf 95 Personen angewachsen war. In der dortigen Wallfahrtskirche wurde zum Abschluss ein Festgottesdienst gefeiert. Pilgerführer Gottfried Riepl bedankte sich insbesondere bei der BRK Bereitschaft Hemau, die die Wallfahrer den ganzen Weg begleitet hat.

Foto: Klaus Popp

 

 

Ausflug der Senioren

Mit dem neuen Bus der Firma Meier startete am 15. Mai der Seniorenkreis zu seinem alljährlichen "Mutter- und Vatertagsausflug ins Blaue". Ziel war diesmal das Kloster Scheyern. Nach einem guten Mittagessen erlebte die Seniorengruppe eine hervorragende Führung durch das Kloster. Danach ging es noch nach Pfaffenhofen zum Kaffeetrinken und mit vielen neuen Eindrücken wurde die Heimfahrt angetreten.

Foto: Gudrun Bauer

 

 

Ausflug der Erstkommunionkinder

Foto: Martin Körbler

 

 

Maiandacht in Stadla

Es ist gute Tradition, an Vatertag eine feierliche Maiandacht in Stadla abzuhalten. Vor der Kapelle, die die Gebrüder Sebastian und Johann (+) Scheid 2001 erbauten, und die der Gottesmutter Maria geweiht ist, kam am frühen Nachmittag eine erfreuliche Schar von Gläubigen zusammen. Pastoralassistent Felix Schamburger leitete die Maiandacht unter freiem Himmel. Das Innere der kleinen Privatkapelle zeigt sich als wahres Kleinod und Zeichen lebendiger Volksfrömmigkeit.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Bittgang nach Kollersried

Bei idealem Wetter eröffnete die Pfarrei St. Johannes am Dienstagabend, 8. Mai, die Woche der Bittgänge. Erfreulich viele Mitpilger machten sich entlang der herrlichen Fluren auf den Weg nach Kollersried, um dort zusammen mit der Dorfgemeinschaft eine Schauermesse zu feiern. Stadtpfarrer Thomas Gleißner zelebrierte im abermals von Marion Iberl herrlich dekorierten Pavillon am Kollersrieder Dorfplatz - zwischen Maibaum und Kirche St. Jakob - den Gottesdienst.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Interkulturelles Treffen im Jugendheim

Am 1. Mai fand auf Initiative der Nachbarschaftshilfe Hemau im Jugenheimsaal ein interkulturelles Treffen statt. Bei arabisch-bayerischem Essen gab es Gelegenheit für Flüchtlinge mit Hemauern ins Gespräch zu kommen und umgekehrt. Auch Bürgermeister Hans Pollinger nahm sich zusammen mit seiner Frau viel Zeit, um Gespräche zu führen. Er bedankte sich bei der Nachbarschaftshilfe für deren großes Engagement.

Foto: Roswitha Ziegaus

 

 

Berno Läßer wird neuer Stadtpfarrer in Hemau

Bei den Gottesdiensten am 22. April gab Stadtpfarrer Thomas Gleißner bekannt, dass er ab September Seelsorger der Pfarreiengemeinschaft Mamming-Niederhöcking wird. Sein Nachfolger in der Pfarrei St. Johannes Hemau wird Berno Läßer, der im Augenblick noch als Kaplan in Nabburg im Einsatz ist. Ein ausführlicher Bericht über den neuen Stadtpfarrer kann in der Mittelbayerichen Zeitung nachgelesen werden (LINK zur MZ).

Foto: Beate Popp

 

 

Motorradgottesdienst am 5. Mai

Die Messfeier, die musikalisch von der Kultband "Down Under" gestaltet wurde, stand unter dem Motto „Street Triple: Alltag-Auszeit-Auftanken“. „Das Helmkreuz in unserer Mitte zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und wir uns unter das Kreuz stellen“ betonte Stadtpfarrer Thomas Gleißner. Dass mit dem Motorradfahren viele Biker Sehnsucht nach Freiheit,  Unbeschwertheit und Gemeinschaft verbinden, stellte Sebastian Wurmdobler, Hauptorganisator des MoGo, bei der Predigt in den Mittelpunkt. Mit zum Motorradgottesdienst, den es in Hemau seit 2003 gibt, gehört auch das ehrende Gedenken an die verunglückten Kameraden, für die Kerzen angezündet wurden.

Foto: Klaus Popp

 

 

Segnung der Motorräder

Nach dem MoGo-Dienst am 5. Mai versammelten sich alle Motorradfreaks mit ihren Maschinen auf dem Platz rund ums Rathaus, wo sie ihre Fahrzeuge im Karree aufgestellt hatten. Stadtpfarrer Gleißner segnete zusammen mit dem evangelischen Pfarrer Max Lehnert alle Motorräder und gab dann das Startzeichen. Und dann ertönte das „Motorrad-Halleluja“. Das Dröhnen und Brummen der Maschinen war am ganzen Körper zu spüren.

Foto: Klaus Popp

 

 

Frauenfrühstück ist ein Hauptgewinn

„Niete oder Hauptgewinn? Anleitung zu einem würdevollen Leben“. So lautete das Thema des Frauenfrühstücks am 24.April. Einleitend aber ist festzustellen, dass das „Unternehmen ökumenisches Frauenfrühstück“ selbst einen Hauptgewinn darstellt. Bereichert es doch seit mehr als zehn Jahren das Pfarreileben und fand jetzt zum 50. Mal statt. So gab es hinreichend Grund zu feiern. Deshalb erhielten die abermals eifrig erschienenen Zuhörerinnen zum Empfang ein Gläschen Sekt und zum Abschied eine herrliche Rose. Dazwischen aber hielt Elisabeth Höflmeier, Erzieherin aus Aschbuch bei Beilngries, einen äußerst engagierten Vortrag. „Ihr seid ein Hauptgewinn!“ rief sie den Damen zu, nannte vier „Lehrer“, die zu einem Leben in Würde verhelfen können und garnierte ihr Referat mit allerhand praktischen Beispielen. „Wenn Gott mit uns Erbarmen hat, dann dürfen – ja müssen – wir das mit uns selbst auch haben“, gab sie dem Auditorium mit auf den Weg.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Erstkommunion am 15. April

15 Mädchen und 18 Buben der 3. Klassen strahlten, weil sie am zweiten Sonntag nach Ostern zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen durften. Der Festgottesdienst um 9.30 Uhr war bis auf den letzten Platz gefüllt und die Lieder des Kinderchores stimmten fröhlich auf die Feier ein. In der Dankandacht am Nachmittag gaben die Kommunionkinder ihre Spende für die Diaspora und die Andachtsgegenstände wurden gesegnet.

Foto: Klaus Popp

 

 

Pfarrgemeinderäte verabschiedet

Am Weißen Sonntag im 9-Uhr-Gottesdienst wurden vier verdiente Pfarrgemeinderatsmitglieder verabschiedet. Johanna Fanderl stellte stets die Verbindung zu den Eltern-Kind-Gruppen her, in denen sie weiterhin als Leiterin fungiert. Andrea Eichenseher prägte das Gremium ebenfalls mit und wird der Pfarrei als Lektorin und Sängerin bei den „Kirchenmäusen“ erhalten bleiben. Franz Moosburger brachte sich stets als tatkräftige Stütze bei allen Festlichkeiten und Feiern ein. Helmut Tutschku war eifrig als „pfarreilicher Postbote“ unterwegs und wird auch weiterhin die Broschüren für Neuzugezogene austragen. Stadtpfarrer Thomas Gleißner dankte den ausscheidenden Mitgliedern für ihr Engagement und überreichte zum Dank jedem ein Buch von Papst Franziskus („Gott ist jung“) sowie eine kleine Süßigkeit.

 Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Emmausgang der Kolpingsfamilie

Am Ostermontag Nachmittag machte sich eine große Gruppe von Hemau aus auf den Weg nach Laufenthal. Kolping-Vorsitzende Ingrid Eibl freute sich über die so gute Beteiligung bei herrlichem Frühlingswetter, vor allem viele Familien mit Kindern waren dabei. Pastoralassistent Felix Schamburger erklärte mit Puppen an drei Stationen die heilige Schrift, so dass auch die Kinder verstanden, wie das vor etwa 2000 Jahren mit den Emmausjüngern und Jesus war. Otto Scherübl begleitete die Lieder an der Gitarre.

 Foto: Gottfried Riepl

 

 

Osterfreude am Ostersonntag

Die festlich geschmückte Pfarrkirche und die feierliche Musik des Kirchenchores mit Streichern unter der Leitung von Stefan Förth konnten es noch verstärken: Ostern, das wichtigste Fest der Christen, ist ein Fest der Freude, denn Jesus lebt! Und für die kleinen Gottesdienstbesucher waren noch viele kleine Schokoosterhasen in der Kirche versteckt :)

 Foto: Gottfried Riepl

 

 

Die reiche Liturgie der Osternacht

Die Osternachtfeier ist wohl DIE Messfeier überhaupt. Geprägt von einer reichen Liturgie symbolisiert sie den Übergang von der Finsternis ins Licht, vom Tod zur Auferstehung. Beginnend mit der Lichtfeier und dem Entzünden der Osterkerze am Osterfeuer mündet die Liturgie im Wortgottesdienst mit mehreren Lesungen aus dem Alten wie Neuen Testament. Nach der Tauferneuerung folgt die Eucharistiefeier, die nach den stillen Tagen der Karwoche wieder besonders festlich begangen wird. Festlich war auch die musikalische Umrahmung der Osternacht mit Kirchenmusiker Stefan Förth an der Orgel und Severin Roßkopf an der Trompete. Als Ostergruß der Pfarrei St. Johannes erhielt am Ende des Gottesdienstes wieder jeder Besucher ein Osterei.

 Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Grabesruhe am Karsamstag

Am Karsamstag konnte man bis zum Nachmittag zum stillen Gebet ans Heilige Grab in der Pfarrkirche kommen. Um 21 Uhr wurde dann festlich die Osternacht (aufgeteilt in Lichtfeier, Wortgottesdienst, Tauferneuerung und  Eucharistie) gefeiert.

 Foto: Gottfried Riepl

 

 

Segnung der Palmbuschen am Palmsonntag

Am Palmsonntag (25. März) zeigte sich, welche Kinder in der Fastenzeit bei den Gottesdienstbesuchen fleißig Bänder gesammelt hatten: die gemeinsam gebastelten Palmbuschen der Kommunionkinder wurden im Rathausgarten gesegnet. Stadtpfarrer Thomas Gleißner, die Kommunionkinder und die Pfarrgemeinde zogend dann singend in einer feierlichen Prozession in die Pfarrkirche ein und erinnerten so an den Einzug Jesu in Jerusalem. Mit dem Palmsonntag wird der Beginn der Karwoche markiert.

 Foto: Martin Körbler

 

 

Baustelle in Pfarrkirche

Einige lockere Natursteinplatten im Altarbereich konnten zwar längere Zeit durch Teppiche kaschiert werden, aber der zunehmend wackelige Untergrund machte eine Ausbesserung dringend nötig. So wurde in der Woche vom 19. März die Pfarrkirche zur Baustelle und die Firma Naturstein Semmler konnte das Pflaster ausbessern. Stadtpfarrer Thomas Gleißner würde sich über eine finanzielle Unterstützung dieser Maßnahme bei der Osterkollekte sehr freuen!

 Foto: Gottfried Riepl

 

 

Bußgottesdienst in der Fastenzeit

Im Bußgottesdienst am 16. März stellte Pastoralassistent Felix Schamburger das Thema "Zeit" in den Mittelpunkt. Der Umgang mit der Zeit ist eine der größten Herausforderungen für unser Leben. Jeder Mensch hat seine Lebenszeit von Gott als Geschenk erhalten. Aber es liegt an jedem Einzelnen, diese Zeit auch zu nutzen. In der heiligen Schrift gibt Paulus den Rat, die Zeit zu nutzen, um andere Menschen zu beschenken: Zeit zum Zuhören, Zeit zum Helfen, Zeit zum Begegnen, Zeit für andere da zu sein. Jeder Mensch sollte sich aber auch Zeit für sich und für Gott nehmen, erklärte der Pastoralassistent in seiner Predigt.

 Foto: Gottfried Riepl

 

 

Ergebnis der Pfarrgemeinderatswahl

Bei der Wahl am 24./25. Februar 2018 wurden folgenden Personen in den Pfarrgemeinderat gewählt: Renate Baumer, Gottfried Riepl, Sabine Tischhöfer, Johann Heigl, Elfriede Scherübl, Elisabeth Rohrmeier, Gertraud Pöppl, Annemarie Geitner, Susanne Edenharter, Thomas Höllriegl, Brigitte Achhammer, Maria Helneder, Tereza Preußl und Martin Körbler.

 Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Letzte Sitzung des "alten" Pfarrgemeinderates

Bei der Sitzung des Pfarrgemeinderates am 30. Januar stand der Rückblick auf die letzten vier Jahre im Mittelpunkt. Für die Mittelbayerische Zeitung war Reporter David Santl vor Ort, um einige Stimmen zur letzten Wahlperiode und zur Arbeit im Pfarrgemeinderat einzuholen. Ein ausführlicher Bericht ist in der Mittelbayerischen Zeitung zu finden (LINK).

Foto: David Santl

 

 

Familiengottesdienst am Faschingssonntag

Das haben der Fasching und Jesus gemeinsam: sie bringen Freude in das Leben der Menschen. Pastoralassistent Felix Schamburger und Stadtpfarrer Thomas Gleißner versuchten beim Familiengottesdienst am Faschingssonntag diese Einsicht allen Kindern und Erwachsenen nahe zu bringen. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von den Kirchenmäusen unter der Leitung von Stefan Förth, der wieder aus der Elternzeit zurück ist.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Beim Frauenfrühstück dem Glück auf der Spur

Glück ist der günstige Ausgang eines Ereignisses, Glück ist ein Gefühl, Glück ist ein Gesamtzustand… „Jeder hat sein eigenes Bild vom Glück“, stellt Gaby Blos fest. „Für manchen liegt das Glück im Reichtum, in der Schönheit oder im maximalen Spaß“. Doch dies seien alles Irrtümer, so die Referentin des ersten Frauenfrühstücks im neuen Jahr am 9. Januar. Das größte Glück sei die Freude an Gott, bei ihm darf man das Gefühl haben: Ich bin angenommen, geliebt, so wie ich bin. Glücklich sei sie auch über die liebevolle Tischdekoration, bemerkte die Therapeutin aus Postbauer-Heng und bedankte sich herzlich beim Frauenfrühstücksteam, das die Veranstaltung einmal mehr organisiert hat.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

Sternsingeraktion 2018

Unter dem Motto "Gemeinsam gegen Kinderarbeit - in Indien und weltweit" waren am 3. und 4. Januar die Sternsinger der Pfarrei St. Johannes unterwegs und sammelten mit neun Gruppen Geld für diese Aktion des Kindermissionswerks. Insgesamt kamen so fast 6000 Euro für den guten Zweck zusammen. Die Sternsinger und die Pfarrei sagen ein "herzliches Vergelt´s Gott" für jede kleine oder große Spende.

Zum Abschluss der Aktion zogen beim Familiengottesdienst am Fest "Heilige drei König" die Könige in die Pfarrkirche ein und legten vor dem Christkind ihre Kronen nieder. Als Dank für ihren großartigen Einsatz für arme Kinder erhielten die Sternsinger von den Gottesdienstbesuchern einen riesen Applaus und als Anerkennung von Pastoralassistent Felix Schamburger eine Urkunde.

Fotos: Gottfried Riepl

 

 

Ein "Lastenkamel" für die Hemauer Sternsinger

Dank der freundlichen Unterstützung der Schreinerei Eibl war dieses Jahr eine Gruppe mit einem "Lastenkamel" unterwegs. Das von Schreinermeister Helmut Eibl gebaute Dromedar nutzten die Sternsinger zum Transport des Weihrauches, der Kreiden und der Süßgikeiten, die sie an den Haustüren geschenkt bekamen.

Foto: Bettina Riepl

 

 

 

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