Aktuelles

Bitte beachten: In der Winterzeit beginnt der Vorabendgottesdienst am Samstag immer um 18.00 Uhr

 

Feierliche Amtseinführung von Stadtpfarrer Berno Läßer

Seit 1. September ist Pfarrer Berno Läßer in Hemau eingesetzt, am Sonntag, den 4. November 2018, wurde er feierlich in sein Amt als Stadtpfarrer der Pfarrei St. Johannes der Täufer eingeführt. Der Tradition gemäß empfängt man in Hemau seine Pfarrer am Kinderheim, hier hieß der Erste Bürgermeister Hans Pollinger Berno Läßer auch herzlich willkommen. Ein stattlicher Kirchenzug, angeführt von der Stadtkapelle und begleitet von zahlreichen weltlichen und kirchlichen Vereinen, setzte sich Richtung Stadtpfarrkirche in Bewegung. Vor dem Portal derselben empfingen Pfarrgemeinderatssprecherin Renate Baumer und Kirchenpfleger Hans Seiberl den neuen Stadtpfarrer, während ihm Dekan Dunst symbolisch die Kirche übergab. Anschließend feierten die Gläubigen mit den Priestern des Dekanats einen äußerst feierlichen Gottesdienst, wozu die musikalische Gestaltung durch Kirchenchor und Kirchenmäuse unter Leitung von Stefan Förth erheblich beitrug. Dekan Dunst hielt die Festpredigt, in der er Stadtpfarrer Läßer ermutigte: „Stelle dein Wirken unter das Geheimnis des Kreuzes, es ist die Mitte deines Wirkens.“ Noch im Gotteshaus erhielten die Festredner, neben dem Ersten Bürgermeister und Vertretern der Kirchengemeinde auch der evangelische Amtsbruder Max Lehnert, Gelegenheit zu Grußworten und Segenswünschen. Im Jugendheim dann war bei einem kleinen Imbiss reichlich Zeit zur persönlichen Begegnung mit dem neuen Stadtpfarrer.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Frauenfrühstück: Wege zur Zufriedenheit

Ein Lied zeigte den Zuhörerinnen im vollbesetzten Jugendheimsaal auf, „wie wir halt so sind“. „Wir sind die Meckerer“ hieß es da augenzwinkernd aber nicht weniger wahrheitsgemäß – Unzufriedenheit herrscht allenthalben. Diesen Umstand thematisierte Karin Böhm aus Augsburg beim Frauenfrühstück im Oktober, zeigte aber auch Hilfen auf, die aus diesem unseligen Zustand herauszuführen vermögen. So „liegt das wahre Glück nicht im Haben und Besitzen, sondern im Genießen, denn wer nicht genießen kann wird ungenießbar“, so die Referentin. „Unzufriedenheit lähmt“, zeigte sie sich überzeugt. Man richte seinen Blick meist auf das, was einem fehle, nicht auf das, was man habe. „Wichtig ist, was Gott zu meinem Leben sagt“, zog die ehemalige Diakonisse den Bogen zum Glauben und bezeichnete die Bibel als „Anleitung zum Glücklich sein“, die helfe, bewusste Entscheidungen zu fällen. Zufriedenheit haben, heiße, den Frieden haben. Und sehnt sich nicht jeder nach Frieden im eigenen Umfeld und in der Welt? Abermals ein engagierter Vortrag, der den zahlreich erschienenen Frauen aus dem Herzen sprach.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

 

Frauenbund-Rosenkranz

Durch den Rosenkranz des Frauenbundes am 8. Oktober wurde es hell in der Pfarrkirche ... . Der Rosenkranz wurde von den Mitgliedern des Frauenbundes und Stadtpfarrer Berno Läßer besonders gestaltet. Anschließend waren alle Frauen in den Jugenheimsaal zum Vortrag über "Voralberg" eingeladen. Der Stadtpfarrer konnte in schönen Bildern und Geschichten den interessierten Zuhörerinnen seine Heimat näher bringen.

Foto: Bettina Riepl

 

 

Kartoffelsuppe zum Erntedankfest

Am Sonntag 7. Oktober beging auch die Pfarrei St. Johannes das Erntedankfest. Der OGV Hemau hatte einen üppigen Erntealtar bereitet, der die überaus reiche Ausbeute aus Feld und Garten in diesem Jahr symbolisierte. Die Sonntagsmessen wurden besonders feierlich gestaltet, zum einen durch den Kirchenchor sowie den Kinder- und Jugendchor, der den Familiengottesdienst musikalisch umrahmte. Stadtpfarrer Berno Läßer nahm die Gelegenheit wahr, ein Anliegenbuch in der Kirche auszulegen, in dem man Dank und Bitte ausdrücken könne. Im Anschluss an die Gottesdienste lud der Pfarrgemeinderat in den Jugendheimsaal, wo es kräftige Kartoffelsuppe und leckere Kuchen gab. Der parallel laufende Eine-Welt-Laden fand regen Zuspruch.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Erntedankaltar

Stadtparrer Berno Läßer segnete beim Familiengottesdienst am 7. Oktober die Gaben am Erntealtar. Nach dem Gottesdienst durften sich die Kinder am Erntealtar bedienen und die Früchte, die nicht haltbar sind, gleich verzehren. Der Erntealtar mit den haltbaren Gaben bleibt noch eine Woche aufgebaut. Ein ganz herzliches Vergelt´s Gott an dieser Stelle an den OGV Hemau, der den Erntealtar so wunderbar hergerichtet hat. Der Stadtpfarrer dankte auch dem Kinderchor Mini-Max, der den Gottesdienst musikalisch umrahmt hat.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Der neue Stadtpfarrer ist da!

Beim Vorabendgottesdienst am 1. September begrüßten die Sprecherin des PGR Renate Baumer und Kirchenpfleger Hans Seiberl stellvertretend für die gesamte Pfarrgemeinde, für die kirchlichen Gremien und alle kirchlichen Vereine und Gruppierungen den neuen Stadtpfarrer Berno Läßer ganz herzlich. Dieser freut sich auf seine neue Aufgabe in der Pfarrgemeinde St. Johannes Hemau und wünschte sich, dass er bald viele Hemauer ganz persönlich kennenlernen kann.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Seniorenausflug ins Rottal

Am 14. August ging es mit dem Bus ins Rottal, wo nach dem Mittagessen die schöne Asam-Klosterkirche bewundert werden konnten - auch wenn sie zur Zeit wegen Renovierung eingerüstet ist. Nach einer kurzen Andacht, gehalten vom evangelischen Pfarrer Lehnert, ging es weiter nach Rotthof, Pfarrei Ruhstorf, wo die Seniorengruppe die einzige in Deutschland befindliche "Siebenschläferkirche" besichtigen konnte. Ein Kleinod! Nach einer kurzen Einkehr im Haslinger Hof bei Bad Füssing ging es mit neuen Endrücken gut gelaunt nach Hause

Foto: Gudrun Bauer

 

 

Abschied von Stadtpfarrer Thomas Gleißner

Am Sonntag (5. August) musste Hemau Abschied von seinem Stadtpfarrer Thomas Gleißner nehmen. Fünf Jahre wirkte der Geistliche in der Pfarrei St. Johannes und hatte in dieser Zeit neben seinen seelsorgerischen Aufgaben auch viele administrative Herausforderungen zu bewältigen. Der großartige Besuch des Abschiedsgottesdienstes zeigte einmal mehr deutlich, wieviel Wertschätzung Pfarrer Gleißner in Hemau entgegengebracht wird. Dies brachten auch die – durchaus emotionalen - Reden von Pfarrgemeinderatssprecherin Renate Baumer und Erstem Bürgermeister Hans Pollinger zum Ausdruck. Der evangelische Pfarrer Max Lehnert würdigte die überaus aktive Ökumene und bekannte, dass er nun einen echten Freund ziehen lassen müsse. Von der Pfarrei erhielt Pfarrer Thomas Gleißner eine Stola, die Stadt verabschiedete ihn mit einem Gemälde von Albert Mittermaier. Im Anschluss an den Gottesdienst, den Kirchenmusiker Stefan Förth mit dem Kirchenchor und den „Kirchenmäusen“ festlich gestaltete, war am Kirchplatz Gelegenheit für jedermann, sich persönlich von Stadtpfarrer Gleißner zu verabschieden. Der Pfarrgemeinderat hatte hierzu zu einem kleinen Umtrunk mit Imbiss eingeladen. Seine neue Pfarrstelle tritt der scheidende Priester in Mamming-Niederhöcking ab September an. (hier geht es zur Bildergalerie)

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Ministrantenwallfahrt nach Rom

Vom 27. Juli bis zum 3. August waren zehn Hemauer Ministranten gemeinsam mit Stadtpfarrer Thomas Gleißner und ihren Betreuern Carolin Gallenberger sowie Tobias Wittmann bei der Internationalen Ministrantenwallfahrt in Rom mit dabei. Als besondere Höhepunkte werden den Ministranten sicher der Eröffnungsgottesdienst in der Lateranbasilika und die Audienz mit Papst Franziskus auf dem rappelvollen Petersplatz in Erinnerung bleiben. Auch das „Blind Date“ mit Messdienern aus dem Bistum Osnabrück und den erfrischend modernen Abschlussgottesdienst in St. Paul vor den Mauern werden sie sicher nie vergessen. Doch vor allem die Gemeinschaft wurde durch diese Romwallfahrt gestärkt, wie sich besonders bei den lustigen Abenden auf den Zimmern zeigte. Auch die Pfarrei selbst hat einen Beitrag zum Gelingen dieses wunderschönen Gemeinschaftserlebnisses geleistet: Durch ihre Spenden bei verschiedenen Aktionen konnten die Kosten um 200 Euro pro Person gesenkt werden. „Wir möchten uns bei den Hemauern ganz herzlich für ihre Spendenbereitschaft und bei Pastoralassistent Felix Schamburger für seine Unterstützung bei den Aktionen bedanken“, sind sich die Romwallfahrer einig.

Foto: Stadtpfarrer Thomas Gleißner

 

 

Zwergerlgottesdienst mit Verabschiedung der "Großen"

Im letzten Zwergerlgottesdienst vor der Sommerpause hieß es Abschied nehmen. Doch zunächst durften sich die Kinder im übervollen Jugendheimsaal auf die Suche nach den wahren Schätzen des Lebens begeben. Im Gottesdienst erfuhren die Kleinsten, dass Familie, Freunde und die Eltern-Kind-Gruppen Geschenke Gottes sind und viel größere Schätze als Gold oder Edelsteine. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde Abschied genommen. 19 Kinder, die die Eltern-Kind-Gruppen verlassen und ab Herbst in den Kindergarten gehen, wurden mit Schutzengeln und einem persönlichen Gebet von ihren Gruppenleiterinnen beschenkt. 

Foto: Felix Schamburger

 

 

Leiterinnen der Eltern-Kind-Gruppen verabschiedet

Im Anschluss an den Zwergerlgottesdienst im Juli bedankten sich Pfarrer Gleißner und PA Felix Schamburger bei zwei Gruppenleiterinnen, die mit Ablauf des Schuljahres ihre Tätigkeit beenden. Johanna Fanderl hat über 20 Jahre eine Eltern-Kind-Gruppe geleitet und Generationen von Kindern und Eltern begleitet. Zudem koordinierte sie die Arbeit der Gruppen. Elisabeth Schneider war in den letzten Jahren die Leiterin der Donnerstag-Gruppe und eine große Stütze für viele Kinder und Eltern. Ein herzliches „Vergelts Gott“ an beide Damen für ihren großartigen Dienst in unserer Pfarrgemeinde! Doch damit nicht genug: Schließlich bedankten sich die Gruppenleiterinnen bei Stadtpfarrer Gleißner für die harmonische und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren. Als Zeichen des Dankes überreichte jedes Kind dem Pfarrer eine Blume.

Foto: Felix Schamburger

 

 

Ministrantenausflug in die Bavaria Filmstadt

Am Samstag, 14. Juli, machten sich 46 Ministrantinnen und Minstranten unter der Begleitung von Bettina Riepl und Felix Schamburger in aller Früh auf nach München in die Bavaria Filmstadt. Dort konnten wir zunächst eine rasante Minenfahrt in 4D genießen, ehe wir interessante Filmkulissen besichtigen durften. Highlights waren dabei die Filmszenen - z.B. im Klassenzimmer von „Fack ju Göthe“- , bei denen wir selbst mitdrehen durften. Ein letzter Höhepunkt des Tages war das „Bullyversum“, wo wir auf den Spuren von „Der Schuh des Manitu“, „Traumschiff Surprise“ und „Lissy und der wilde Kaiser“ wandeln durften. Am Abend kehrten wir müde, aber sehr gut gelaunt nach Hemau zurück. Mit diesem Ausflug bedankt sich die Pfarrei ganz herzlich bei den Minstranten für ihren fleißigen und zuverlässigen Dienst!

Foto: Felix Schamburger

 

 

Frauenfrühstück im Juli

Beim Frauenfrühstück am 17. Juli begrüßte Stadtpfarrer Thomas Gleißner die Frauen im vollbesetzten Jugendheimsaal mit einem Morgengebet. Das Thema des Referenten lautete dann „Mein Gottesbild?“ Mit den Worten von Ignazius begann Pater Gregor aus Nabburg seinen Vortrag. „Für eine lebendige und gesunde Gottesbeziehung ist ein wahrhaftiges und richtiges Gottesbild von entscheidender Bedeutung. Ist mein Gottesbild verzehrt oder wo habe ich mir ein eigenes Gottesbild gezimmert“ fragte der 59-jährige Referent in die Runde? „Bin ich auf Erden um Gott zu dienen oder nur etwas Wellness mit Gott, wenn es mir gerade mal passt?“ fragte Pater Gregor in die nachdenkliche Runde.

Foto: Beate Popp

 

 

20. Fußwallfahrt zur Heiligen Anna Schäffer

Eine große Pilgergruppe - rund 120 Pilger aus Hemau und den umliegenden Gemeinden - machte sich am 15. Juli auf den Weg nach Mindelstetten. Betend und singend ging es über Riedenburg und Altmannstein dem Ziel entgegen. Den Vorbeterinnen und Vorbetern darunter Hans Seiberl, Christian Baumer, Dirk Grothus, Dieter Schwarzfischer und Veronika Landfried zollt für die lange Wegstrecke großes Lob. Auch die Kreuzträger und die Träger der Lautsprecher leisteten auf der langen Wegstrecke Schwerstarbeit. Die Absicherung der Straßen und die Unterstützung und Hilfe für alle Notfälle während der ganzen Strecke übernahm das bewährte Team vom Hemauer Roten Kreuz und die Polizei Nittendorf. Gegen 17.30 Uhr trafen die Wallfahrer in Mindelstetten ein und wurden von den Geistlichen Pfarrer Johann Bauer, Pfarrer Engelbert Ries und Stadtpfarrer Thomas Gleißner vor dem Kirchplatz in Empfang genommen. Bei einem feierlichen Jubiläumsgottesdienst durch Stadtpfarrer Thomas Gleißner in Konzelebration mit Pfarrer Engelbert Ries dankten die Organisatoren Roswitha Seitz und Hans Seiberl allen stillen Mithelfern für ihr Wirken zum Gelingen der Fußwallfahrten in den vergangenen 20 Jahren. Zum Dank für ihre Mühe erhielten alle Kreuzträger eine geweihte Kerze, die sie stets an die Wallfahrt nach Mindelstetten erinnern soll. Pfarrer Engelbert Ries lies das Leben von Anna Schäfer in seiner Predigt Revue passieren. Musikalisch wurde der Festgottesdienst von Stefan Förth umrahmt.

Foto: Klaus Popp

 

 

Primiz von Martin Seiberl

 Einen ausführlichen Bericht und viele Bilder finden Sie in der Mittelbayerischen Zeitung (LINK)

Foto: Beate Popp

 

 

Heimatempfang des Primizianten Martin Seiberl

Am Dienstagabend (3. Juli) bereitete Hemau seinem Neupriester Martin Seiberl einen herzlichen Heimatempfang. Beim Kinderheim Nardini erwartete ein großes „Empfangskomitee“ den Primizianten. Neben Stadtpfarrer Thomas Gleißner, Pfarrgemeindesprecherin Renate Baumer, Erstem Bürgermeister Hans Pollinger sowie den Gremien der Pfarrei begrüßten unter anderem auch die Kinder des Kindergartens Nardini, die ein frohes Lied darbrachten, Martin Seiberl. Begleitet von der Stadtkapelle Hemau sowie dem Spielmannszug der Tangrintler Königstreuen machte sich ein stattlicher Zug mit einer großen Anzahl von Fahnenabordnungen örtlicher Vereine auf den Weg zur Stadtpfarrkirche. Dort fand der erste von drei Triduumsgottesdiensten statt. Dekan Markus Brunner predigte zum Thema „Saul“ und stellte dabei nachvollziehbare Parallelen zum Primizianten dar. Die Liedertafel sowie die Neukirchener Stubenmusi unter Leitung von Stefan Förth umrahmte den feierlichen Gottesdienst stimmig. Nach der erhebenden Messe war auf dem Kirchplatz Gelegenheit zur Begegnung mit dem Primizianten. Bei dieser Gelegenheit durfte sich dieser auch in das Goldene Buch der Stadt Hemau eintragen.

Foto: Beate Popp

 

 

Priesterweihe im Dom

Am 30. Juni wurde Martin Seiberl aus der Pfarrei St. Johannes Hemau von Hwst. Herrn Bischof Rudolf Voderholzer durch Handauflegung und Gebet zum Priester geweiht. Eine große Delegation aus Hemau nahm an der dreistündigen Feier im Regensburger Dom teil, bei der insgesamt sieben Neupriester ihren neuen Auftrag bekommen haben.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Peter und Paul: ein doppelter Feiertag

Am Hochfest Peter und Paul (29. Juni) erklärte Stadtpfarrer Thomas Gleißner, dass der heilige Simon Petrus Fischer war und von Jesus als "Menschenfischer" eingesetzt wurde. Er wurde zum Felsen, auf den der Herr seine Kirche baute. Das rote Messgewand des Stadtpfarrers zeigt den Märtyrer zusammen mit Paulus, dem Missionar. Diese schöne Messgewand kommt leider nur einmal im Jahr zum Einsatz und ist damit etwas ganz besonderes. Die andere Besonderheit an diesem Tag: Stadtpfarrer Thomas Gleißner feierte einen runden Geburstag und lud nach dem Gottesdienst zum Feiern in der Pfarrsaal sein.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Neue Kommunionhelferin

Beim 9-Uhr-Gottesdienst am 24. Juni (Patrozinium Johannes der Täufer) wurde Annemarie Geitner als neue Kommunionhelferin vorgestellt. Als Dank für ihren wichtigen Dienst erhielt sie von Stadtpfarrer Thomas Gleißner eine wertvolle Sonntagsbibel. Als Vorbereitung auf die neue Tätigkeit hat Frau Geitner den Kommunionhelferkurs in Spindelhof besucht. Dort bekam sie die theoretischen und praktischen Grundlagen vermittelt, sowie viele wichtige Tipps für den Kommunionhelferdienst.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

25 Jahre Kindergarten Nardini

Mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche begann am 17. Juni das Jubiläum des kirchlichen Kindergarten Nardini. Über Mittag und am Nachmittag wurde dann im Garten des Kindergartens gefeiert. Dabei erinnerte zweiter Bürgermeister Herbert Tischhöfer an die Anfänge vor 25 Jahren und bedankte sich bei den Verantwortlichen der Pfarrei, insbesondere beim Stadtpfarrer Thomas Gleißner für die stets gute, vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit die letzten Jahre. Dadurch konnten immer Lösungen zugunsten der Familien und Kinder gefunden werden. Zum Abschluss verabschiedeten sich das Kindergartenteam und die Kinder vom Stadtpfarrer, da dieser die Pfarrei im August verlassen wird.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Ausflug der Senioren

Bei schönem Wetter ging es am 12. Juni zunächst nach Metten, wo Pfarrer Strunz in den Bus zustieg. Danach fuhr man weiter nach Bernried ins Landhotel Winterle zum Mittagessen. Anschließend machte sich die Seniorengruppe auf den Weg zur Wallfahrtskirche Weißenberg bei Schwarzach, wo Pfarrer Strunz eine schöne Messe feierte. Nach einer Kirchenführung ging es zurück nach Metten, wo es dann noch Zeit zur freien Verfügung gab. Gut gelaunt kam die Reisegruppe gegen 18.30 Uhr wieder in Hemau an.

Foto: Gudrun Bauer

 

 

Fronleichnam - Fest des Glaubens

„Wenn Gott sich aufmacht“ und „An Fronleichnam kommen alle Highlights des Katholizismus zusammen“ schreibt in diesen Tagen eine überregionale Zeitung über das „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“, wie es eigentlich heißt. Und tatsächlich ist Fronleichnam ein prächtiges Fest und vor allem ein großes gemeinschaftliches Glaubensbekenntnis. So auch hier in Hemau, in der Stadtpfarrei St. Johannes, wo sich am Donnerstag – so schien es – besonders viele Gläubige aufgemacht hatten, um dem Gottesdienst im Rathausgarten sowie dem „Defilee“ an den vier Altären im Herzen der Stadt beizuwohnen. Viele Vereinsabordnungen, kirchliche wie weltliche Gremien und vor allem Mitbürger zogen durch den festlich geschmückten Stadtkern. Stadtkapelle und Kirchenchor sorgten für die angemessene musikalische Begleitung, Kolpingfamilie und Frauenbund hatten Blumenteppiche gelegt.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Auf dem Weg zum Eichlberg

Am Dreifaltigkeitssonntag, 27. Mai, machten sich 167 Fußwallfahrer aus Hemau und Umgebung wieder auf den 7,5 km langen Weg auf den Eichlberg. Rechtzeitig zum Festgottesdienst mit Weihbischof Reinhard Pappenberger erreichte die Pilgergruppe mit Vorbeter Hans Seiberl, unterstützt von Veronika Landfried, ihr Ziel. Ein ausführlicher Bericht von der Wallfahrt und dem Festgottesdienst kann in der MZ nachgelesen werden (LINK zur MZ).

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Fußwallfahrt nach Bettbrunn

Am Pfingstsonntag machten sich die Fußwallfahrer aus Hemau und Umgebung wieder auf den 33 km langen Weg nach Bettbrunn. Nach dem Pilgersegen durch Stadtpfarrer Thomas Gleißner ging es erst einmal nach Riedenburg, wo eine Mittagspause eingelegt wurde. Am Nachmittag kamen noch weitere Pilger hinzu, so dass die Gruppe bis zum Einzug in Bettbrunn auf 102 Personen angewachsen war. In der dortigen Wallfahrtskirche wurde zum Abschluss ein Festgottesdienst gefeiert. Pilgerführer Gottfried Riepl bedankte sich insbesondere bei der BRK Bereitschaft Hemau, die die Wallfahrer den ganzen Weg begleitet hat.

Foto: Klaus Popp

 

 

Ausflug der Senioren

Mit dem neuen Bus der Firma Meier startete am 15. Mai der Seniorenkreis zu seinem alljährlichen "Mutter- und Vatertagsausflug ins Blaue". Ziel war diesmal das Kloster Scheyern. Nach einem guten Mittagessen erlebte die Seniorengruppe eine hervorragende Führung durch das Kloster. Danach ging es noch nach Pfaffenhofen zum Kaffeetrinken und mit vielen neuen Eindrücken wurde die Heimfahrt angetreten.

Foto: Gudrun Bauer

 

 

Ausflug der Erstkommunionkinder

Foto: Martin Körbler

 

 

Maiandacht in Stadla

Es ist gute Tradition, an Vatertag eine feierliche Maiandacht in Stadla abzuhalten. Vor der Kapelle, die die Gebrüder Sebastian und Johann (+) Scheid 2001 erbauten, und die der Gottesmutter Maria geweiht ist, kam am frühen Nachmittag eine erfreuliche Schar von Gläubigen zusammen. Pastoralassistent Felix Schamburger leitete die Maiandacht unter freiem Himmel. Das Innere der kleinen Privatkapelle zeigt sich als wahres Kleinod und Zeichen lebendiger Volksfrömmigkeit.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Bittgang nach Kollersried

Bei idealem Wetter eröffnete die Pfarrei St. Johannes am Dienstagabend, 8. Mai, die Woche der Bittgänge. Erfreulich viele Mitpilger machten sich entlang der herrlichen Fluren auf den Weg nach Kollersried, um dort zusammen mit der Dorfgemeinschaft eine Schauermesse zu feiern. Stadtpfarrer Thomas Gleißner zelebrierte im abermals von Marion Iberl herrlich dekorierten Pavillon am Kollersrieder Dorfplatz - zwischen Maibaum und Kirche St. Jakob - den Gottesdienst.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Interkulturelles Treffen im Jugendheim

Am 1. Mai fand auf Initiative der Nachbarschaftshilfe Hemau im Jugenheimsaal ein interkulturelles Treffen statt. Bei arabisch-bayerischem Essen gab es Gelegenheit für Flüchtlinge mit Hemauern ins Gespräch zu kommen und umgekehrt. Auch Bürgermeister Hans Pollinger nahm sich zusammen mit seiner Frau viel Zeit, um Gespräche zu führen. Er bedankte sich bei der Nachbarschaftshilfe für deren großes Engagement.

Foto: Roswitha Ziegaus

 

 

Berno Läßer wird neuer Stadtpfarrer in Hemau

Bei den Gottesdiensten am 22. April gab Stadtpfarrer Thomas Gleißner bekannt, dass er ab September Seelsorger der Pfarreiengemeinschaft Mamming-Niederhöcking wird. Sein Nachfolger in der Pfarrei St. Johannes Hemau wird Berno Läßer, der im Augenblick noch als Kaplan in Nabburg im Einsatz ist. Ein ausführlicher Bericht über den neuen Stadtpfarrer kann in der Mittelbayerichen Zeitung nachgelesen werden (LINK zur MZ).

Foto: Beate Popp

 

 

Motorradgottesdienst am 5. Mai

Die Messfeier, die musikalisch von der Kultband "Down Under" gestaltet wurde, stand unter dem Motto „Street Triple: Alltag-Auszeit-Auftanken“. „Das Helmkreuz in unserer Mitte zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und wir uns unter das Kreuz stellen“ betonte Stadtpfarrer Thomas Gleißner. Dass mit dem Motorradfahren viele Biker Sehnsucht nach Freiheit,  Unbeschwertheit und Gemeinschaft verbinden, stellte Sebastian Wurmdobler, Hauptorganisator des MoGo, bei der Predigt in den Mittelpunkt. Mit zum Motorradgottesdienst, den es in Hemau seit 2003 gibt, gehört auch das ehrende Gedenken an die verunglückten Kameraden, für die Kerzen angezündet wurden.

Foto: Klaus Popp

 

 

Segnung der Motorräder

Nach dem MoGo-Dienst am 5. Mai versammelten sich alle Motorradfreaks mit ihren Maschinen auf dem Platz rund ums Rathaus, wo sie ihre Fahrzeuge im Karree aufgestellt hatten. Stadtpfarrer Gleißner segnete zusammen mit dem evangelischen Pfarrer Max Lehnert alle Motorräder und gab dann das Startzeichen. Und dann ertönte das „Motorrad-Halleluja“. Das Dröhnen und Brummen der Maschinen war am ganzen Körper zu spüren.

Foto: Klaus Popp

 

 

Frauenfrühstück ist ein Hauptgewinn

„Niete oder Hauptgewinn? Anleitung zu einem würdevollen Leben“. So lautete das Thema des Frauenfrühstücks am 24.April. Einleitend aber ist festzustellen, dass das „Unternehmen ökumenisches Frauenfrühstück“ selbst einen Hauptgewinn darstellt. Bereichert es doch seit mehr als zehn Jahren das Pfarreileben und fand jetzt zum 50. Mal statt. So gab es hinreichend Grund zu feiern. Deshalb erhielten die abermals eifrig erschienenen Zuhörerinnen zum Empfang ein Gläschen Sekt und zum Abschied eine herrliche Rose. Dazwischen aber hielt Elisabeth Höflmeier, Erzieherin aus Aschbuch bei Beilngries, einen äußerst engagierten Vortrag. „Ihr seid ein Hauptgewinn!“ rief sie den Damen zu, nannte vier „Lehrer“, die zu einem Leben in Würde verhelfen können und garnierte ihr Referat mit allerhand praktischen Beispielen. „Wenn Gott mit uns Erbarmen hat, dann dürfen – ja müssen – wir das mit uns selbst auch haben“, gab sie dem Auditorium mit auf den Weg.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Erstkommunion am 15. April

15 Mädchen und 18 Buben der 3. Klassen strahlten, weil sie am zweiten Sonntag nach Ostern zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen durften. Der Festgottesdienst um 9.30 Uhr war bis auf den letzten Platz gefüllt und die Lieder des Kinderchores stimmten fröhlich auf die Feier ein. In der Dankandacht am Nachmittag gaben die Kommunionkinder ihre Spende für die Diaspora und die Andachtsgegenstände wurden gesegnet.

Foto: Klaus Popp

 

 

Pfarrgemeinderäte verabschiedet

Am Weißen Sonntag im 9-Uhr-Gottesdienst wurden vier verdiente Pfarrgemeinderatsmitglieder verabschiedet. Johanna Fanderl stellte stets die Verbindung zu den Eltern-Kind-Gruppen her, in denen sie weiterhin als Leiterin fungiert. Andrea Eichenseher prägte das Gremium ebenfalls mit und wird der Pfarrei als Lektorin und Sängerin bei den „Kirchenmäusen“ erhalten bleiben. Franz Moosburger brachte sich stets als tatkräftige Stütze bei allen Festlichkeiten und Feiern ein. Helmut Tutschku war eifrig als „pfarreilicher Postbote“ unterwegs und wird auch weiterhin die Broschüren für Neuzugezogene austragen. Stadtpfarrer Thomas Gleißner dankte den ausscheidenden Mitgliedern für ihr Engagement und überreichte zum Dank jedem ein Buch von Papst Franziskus („Gott ist jung“) sowie eine kleine Süßigkeit.

 Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Emmausgang der Kolpingsfamilie

Am Ostermontag Nachmittag machte sich eine große Gruppe von Hemau aus auf den Weg nach Laufenthal. Kolping-Vorsitzende Ingrid Eibl freute sich über die so gute Beteiligung bei herrlichem Frühlingswetter, vor allem viele Familien mit Kindern waren dabei. Pastoralassistent Felix Schamburger erklärte mit Puppen an drei Stationen die heilige Schrift, so dass auch die Kinder verstanden, wie das vor etwa 2000 Jahren mit den Emmausjüngern und Jesus war. Otto Scherübl begleitete die Lieder an der Gitarre.

 Foto: Gottfried Riepl

 

 

Osterfreude am Ostersonntag

Die festlich geschmückte Pfarrkirche und die feierliche Musik des Kirchenchores mit Streichern unter der Leitung von Stefan Förth konnten es noch verstärken: Ostern, das wichtigste Fest der Christen, ist ein Fest der Freude, denn Jesus lebt! Und für die kleinen Gottesdienstbesucher waren noch viele kleine Schokoosterhasen in der Kirche versteckt :)

 Foto: Gottfried Riepl

 

 

Die reiche Liturgie der Osternacht

Die Osternachtfeier ist wohl DIE Messfeier überhaupt. Geprägt von einer reichen Liturgie symbolisiert sie den Übergang von der Finsternis ins Licht, vom Tod zur Auferstehung. Beginnend mit der Lichtfeier und dem Entzünden der Osterkerze am Osterfeuer mündet die Liturgie im Wortgottesdienst mit mehreren Lesungen aus dem Alten wie Neuen Testament. Nach der Tauferneuerung folgt die Eucharistiefeier, die nach den stillen Tagen der Karwoche wieder besonders festlich begangen wird. Festlich war auch die musikalische Umrahmung der Osternacht mit Kirchenmusiker Stefan Förth an der Orgel und Severin Roßkopf an der Trompete. Als Ostergruß der Pfarrei St. Johannes erhielt am Ende des Gottesdienstes wieder jeder Besucher ein Osterei.

 Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Grabesruhe am Karsamstag

Am Karsamstag konnte man bis zum Nachmittag zum stillen Gebet ans Heilige Grab in der Pfarrkirche kommen. Um 21 Uhr wurde dann festlich die Osternacht (aufgeteilt in Lichtfeier, Wortgottesdienst, Tauferneuerung und  Eucharistie) gefeiert.

 Foto: Gottfried Riepl

 

 

Segnung der Palmbuschen am Palmsonntag

Am Palmsonntag (25. März) zeigte sich, welche Kinder in der Fastenzeit bei den Gottesdienstbesuchen fleißig Bänder gesammelt hatten: die gemeinsam gebastelten Palmbuschen der Kommunionkinder wurden im Rathausgarten gesegnet. Stadtpfarrer Thomas Gleißner, die Kommunionkinder und die Pfarrgemeinde zogend dann singend in einer feierlichen Prozession in die Pfarrkirche ein und erinnerten so an den Einzug Jesu in Jerusalem. Mit dem Palmsonntag wird der Beginn der Karwoche markiert.

 Foto: Martin Körbler

 

 

Baustelle in Pfarrkirche

Einige lockere Natursteinplatten im Altarbereich konnten zwar längere Zeit durch Teppiche kaschiert werden, aber der zunehmend wackelige Untergrund machte eine Ausbesserung dringend nötig. So wurde in der Woche vom 19. März die Pfarrkirche zur Baustelle und die Firma Naturstein Semmler konnte das Pflaster ausbessern. Stadtpfarrer Thomas Gleißner würde sich über eine finanzielle Unterstützung dieser Maßnahme bei der Osterkollekte sehr freuen!

 Foto: Gottfried Riepl

 

 

Bußgottesdienst in der Fastenzeit

Im Bußgottesdienst am 16. März stellte Pastoralassistent Felix Schamburger das Thema "Zeit" in den Mittelpunkt. Der Umgang mit der Zeit ist eine der größten Herausforderungen für unser Leben. Jeder Mensch hat seine Lebenszeit von Gott als Geschenk erhalten. Aber es liegt an jedem Einzelnen, diese Zeit auch zu nutzen. In der heiligen Schrift gibt Paulus den Rat, die Zeit zu nutzen, um andere Menschen zu beschenken: Zeit zum Zuhören, Zeit zum Helfen, Zeit zum Begegnen, Zeit für andere da zu sein. Jeder Mensch sollte sich aber auch Zeit für sich und für Gott nehmen, erklärte der Pastoralassistent in seiner Predigt.

 Foto: Gottfried Riepl

 

 

Ergebnis der Pfarrgemeinderatswahl

Bei der Wahl am 24./25. Februar 2018 wurden folgenden Personen in den Pfarrgemeinderat gewählt: Renate Baumer, Gottfried Riepl, Sabine Tischhöfer, Johann Heigl, Elfriede Scherübl, Elisabeth Rohrmeier, Gertraud Pöppl, Annemarie Geitner, Susanne Edenharter, Thomas Höllriegl, Brigitte Achhammer, Maria Helneder, Tereza Preußl und Martin Körbler.

 Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Letzte Sitzung des "alten" Pfarrgemeinderates

Bei der Sitzung des Pfarrgemeinderates am 30. Januar stand der Rückblick auf die letzten vier Jahre im Mittelpunkt. Für die Mittelbayerische Zeitung war Reporter David Santl vor Ort, um einige Stimmen zur letzten Wahlperiode und zur Arbeit im Pfarrgemeinderat einzuholen. Ein ausführlicher Bericht ist in der Mittelbayerischen Zeitung zu finden (LINK).

Foto: David Santl

 

 

Familiengottesdienst am Faschingssonntag

Das haben der Fasching und Jesus gemeinsam: sie bringen Freude in das Leben der Menschen. Pastoralassistent Felix Schamburger und Stadtpfarrer Thomas Gleißner versuchten beim Familiengottesdienst am Faschingssonntag diese Einsicht allen Kindern und Erwachsenen nahe zu bringen. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von den Kirchenmäusen unter der Leitung von Stefan Förth, der wieder aus der Elternzeit zurück ist.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Beim Frauenfrühstück dem Glück auf der Spur

Glück ist der günstige Ausgang eines Ereignisses, Glück ist ein Gefühl, Glück ist ein Gesamtzustand… „Jeder hat sein eigenes Bild vom Glück“, stellt Gaby Blos fest. „Für manchen liegt das Glück im Reichtum, in der Schönheit oder im maximalen Spaß“. Doch dies seien alles Irrtümer, so die Referentin des ersten Frauenfrühstücks im neuen Jahr am 9. Januar. Das größte Glück sei die Freude an Gott, bei ihm darf man das Gefühl haben: Ich bin angenommen, geliebt, so wie ich bin. Glücklich sei sie auch über die liebevolle Tischdekoration, bemerkte die Therapeutin aus Postbauer-Heng und bedankte sich herzlich beim Frauenfrühstücksteam, das die Veranstaltung einmal mehr organisiert hat.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

Sternsingeraktion 2018

Unter dem Motto "Gemeinsam gegen Kinderarbeit - in Indien und weltweit" waren am 3. und 4. Januar die Sternsinger der Pfarrei St. Johannes unterwegs und sammelten mit neun Gruppen Geld für diese Aktion des Kindermissionswerks. Insgesamt kamen so fast 6000 Euro für den guten Zweck zusammen. Die Sternsinger und die Pfarrei sagen ein "herzliches Vergelt´s Gott" für jede kleine oder große Spende.

Zum Abschluss der Aktion zogen beim Familiengottesdienst am Fest "Heilige drei König" die Könige in die Pfarrkirche ein und legten vor dem Christkind ihre Kronen nieder. Als Dank für ihren großartigen Einsatz für arme Kinder erhielten die Sternsinger von den Gottesdienstbesuchern einen riesen Applaus und als Anerkennung von Pastoralassistent Felix Schamburger eine Urkunde.

Fotos: Gottfried Riepl

 

 

Ein "Lastenkamel" für die Hemauer Sternsinger

Dank der freundlichen Unterstützung der Schreinerei Eibl war dieses Jahr eine Gruppe mit einem "Lastenkamel" unterwegs. Das von Schreinermeister Helmut Eibl gebaute Dromedar nutzten die Sternsinger zum Transport des Weihrauches, der Kreiden und der Süßgikeiten, die sie an den Haustüren geschenkt bekamen.

Foto: Bettina Riepl

 

 

 

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