Archiv 2016

Aussendung der Sternsinger in Neumarkt

Auch sieben "Heilige drei Könige" aus Hemau machten sich am 29. Dezember auf den Weg nach Neumarkt (Opf.), um zusammen mit 2200 Sternsingern aus ganz Deutschland und vier Bischöfen die 2017er Sternsingeraktion "Segen bringen, Segen sein, Gemeinsam für Gottes Schöpfung - in Kenia und weltweit" zu eröffnen.

Foto: Lucia Riepl

 

 

Weihnachten in St. Johannes

Die Christmette um 22 Uhr an Heiligabend wurde musikalisch vom Kirchenchor, einem Bläserquintett sowie Moritz Frischmann am Schlagwerk gestaltet. Unter Leitung von Kirchenmusiker Stefan Förth wurde die MIssa Brevis in B von Christopher Tambling dargebracht.

Den Hochaltar ziert u. a. das "Prager Jesulein", das vor einigen Jahren vom Frauenbund restauriert worden ist. Das Jesuskind ist dies Jahr in seiner Krippe vor dem Volksaltar auf Zeitungen mit aktuellen Nachrichten gebettet. Darunter auch die Schreckensnachricht von dem verheerenden Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche.

Sehenswert einmal mehr die Krippenlandschaft, auf die die Pfarrgemeinde wahrlich stolz sein kann. Im Mittelpunkt die Heilige Familie. Dem Heiligen Josef maß Bischof Dr. Rudolf Voderholzer bei seinem Pastoralbesuch am 4. Advent einen besonderen Stellenwert zu. Er handelte einst selbstlos und nach dem Auftrag des Engels verantwortungsvoll an Maria und Jesus und könne auch heute noch ein Beispiel sein.

Fotos: Sabine Tischhöfer

 

Feierliche Kinder-Christmette am Heiligen Abend

In der Kinderchristmette am heiligen Abend zeigten die Kinder im Krippenspiel das Weihnachtsevangelium nach Lukas. Musikalisch umrahmt wurde der feierliche Gottesdienst vom Kinderchor Mini-Max und den Young Voices.  Da die Pfarrkirche bis auf den letzten Platz gefüllt war und es auch viele Stehplätze gab, lud der Pfarrer ein: "Kommen Sie doch nächsten Sonntag wieder. Dann sind wieder Sitzplätze frei."

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Aufstellen der Christbäume / Weihnachtsschmuck

In den Tagen vor dem hl. Abend wurden die Christbäume aufgestellt und die Pfarrkirche weihnachtlich geschmückt. Unsere Mesner wurden dabei tatkräftig von mehreren Helferinnen und Helfern unterstützt.

  Foto: Franz Mirbeth

 

Pastoralbesuch von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer

Spürbar war die Freude, die Bischof Dr. Rudolf Voderholzer bei seinem Pastoralbesuch am vierten Adventssonntag bei den Katholiken der Pfarrei St. Johannes auslöste. Beim Empfang im Pfarrhof zusammen mit den Bürgermeistern und der Sprecherin des Pfarrgemeinderates Renate Baumer begrüßte Stadtpfarrer Thomas Gleißner den Bischof aufs Herzlichste mit den Worten „schön, dass sie da sind!“ Der hohe Gast aus Regensburg feierte den Pontifikalgottesdienst in der Stadtpfarrkiche St. Johannes mit der ganzen Gemeinde. Die Tanngrindler Musikanten und der Kirchenchor St. Cäciliä gestalteten den festlichen Gottesdienst musikalisch. Nach dem Gottesdienst schloss sich ein Festakt im Pfarrsaal an. Viele Gemeindemitglieder nutzten die Gelegenheit eines kurzen Gespräches mit dem Bischof. „Es liegt mir sehr daran, alle Pfarreien des Bistums bei einem Besuch kennenzulernen“ so der Bischof. Ausdrücklich bedankte er sich bei allen, die einen Beitrag dazu leisten, dass die Pfarrgemeinde lebendig ist und bleibt. Einen ausführlichen Bericht finden Sie in der Mittelbayerischen Zeitung.

Foto: Beate Popp

 

 Foto: Sabine Tischhöfer


 

 

Gaudete - Musikalisch auf Weihnachten eingestimmt

Jedes Jahr am dritten Adventssonntag findet in Stadtpfarrkirche St. Johannes das Adventskonzert der Hemauer Chöre zusammen mit der Stadtkapelle Hemau statt. Stadtpfarrer Thomas Gleißner begrüßte mit einem weihnachtlichen Gedicht die Konzertbesucher im vollbesetzten Gotteshaus. Die verschiedenen Gruppen Minimax, Young Voices, Kirchenmäuse, Liedertafel, Kirchenchor, Extra-Chor, Jugendblaskapelle und Stadtkapelle brachten ein wenig Weihnachten in die Herzen der Besucher. Und Stadtpfarrer Gleißner erzählte eine Weihnachtsgeschichte über die Krippe von Bethlehem. Zum Abschluss sangen die Chöre und alle Besucher unter der Begleitung der Stadtkapelle das Lied „Wachet auf, ruft uns die Stimme“.

Foto: Beate Popp

 

 

Unterwegs Hoffnungsspuren entdecken – ökumenische Wanderung

Die Schlosskapelle in Kollersried erstrahlte im romantischen Kerzenschein und lud am 7. Dezember alle Gläubigen zur besinnlichen ökumenischen Weihnachtswanderung ein. „Lebe als Kind des Lichts“ mit diesen Worten stimmten die beiden Geistlichen Stadtpfarrer Thomas Gleißner und sein evangelischer Amtskollege Max Lehnert die Gruppe auf die bevorstehende Geburt Jesu ein. Ausgestattet mit Fackeln und Laternen wurde über Feld- und Waldwege von Kollersried in Richtung Hammermühle gewandert. Bei einem Wegekreuz wurde angehalten und Lieder gesungen sowie Geschichten zum Nachdenken erzählt. In der Anna-Kapelle in Beilnstein klang mit Liedern, Erzählungen und Gebeten die Adventwanderung aus. Abschließend gab es die Gelegenheit, sich bei Glühwein und Stollen in der Hammermühle aufzuwärmen.

Foto: Klaus Popp

 

 

Eltern-Kind-Gruppen spenden für bedürftige Familien in der der Pfarrei

Die beiden Gruppenleiterinnen Johanna Fanderl und Elisabeth Schneider von den aktuell fünf Eltern-Kind-Gruppen in der Pfarrei überreichten 500 Euro an Stadtpfarrer Thomas Gleißner, der sich sehr über die Spendenbereitschaft freute. „Der Betrag kommt bedürftigen Familien aus der Pfarrei St. Johannes zugute, die aber unerwähnt bleiben wollen“ so der Geistliche. Der Erlös der Aktion ergab sich aus dem Kinderbekleidungs- und Spielzeugbasar, der zweimal im Jahr organisiert wird. Dabei wird jeweils ein Teil aus den Einnahmen für einen wohltätigen Zweck vor Ort verwendet.

Foto: Sabine Tischhöfer


 

 

Die erste Kerze brennt

Am ersten Adventssonntag durften die Kinder beim Familiengottesdienst die erste Kerze am großen Adventskranz anzünden. Stadtpfarrer Thomas Gleißner erklärte den Kindern, dass der Kranz rund ist wie ein Ring: er hat keinen Anfang und kein Ende. Die vier Kerzen können für die vier Himmelsrichtungen, also den ganzen Erdkreis gedeutet werden. Das frische tannengrün am Kranz zeigt die Farbe der Hoffung und des Lebens. Am Ende des Gottesdienstes, der vom Kinderchor Mini-Max zusammen mit den Young-Voices musikalisch gestaltet wurde, erhielten alle Kinder den ersten Teil eines Fensterbildes. An den Sonntagen bis Weihnachten wird dann dann jeden Sonntag ein Teil dazu kommen.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Feierliche Aufnahme von elf neuen Ministranten

Am Christkönigsfest (20.11.16) wurden beim Gottedienst um 10.30 Uhr elf neue Ministranten - fünf Jungs und sechs Mädls - vorgestellt. Sie werden künftig als Messdiener dem Pfarrer zur Seite stehen und ihren Dienst am Altar verrichten. In den nächsten Wochen werden sie ihre ersten Einsätze haben, auf die sie in den Gruppenstunden von ihren Gruppenleitern Laura Federl, Antonia Lammert, Lucia Riepl und Valentina Schmid vorbereitet wurden.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Amtseinführung für die neuen Oberministranten

Nach fünf Jahren zuverlässigen Dienst haben Thomas Höllriegl und Simon Spangler ihr Amt in jüngeren Hände übergeben. Am Christkönigsfest (20.11.16) wurden beim Gottedienst um 10.30 Uhr Franziska Liedl, Lucia Riepl und David Santl offiziell in ihr Amt eingeführt. Stadtpfarrer Thomas Gleißner bedankte sich bei den ausscheidenden Oberministraten für ihre jahrelange Ministrantenarbeit in der Pfarrei und übergab ihnen ein Abschiedsgeschenk in Form eines Kalenders und eines Tankgutscheins.

Foto: Klaus Popp

 

 

"Wenn ich Dich nicht hätte ..."

Eine besondere Stimmung herrschte in der Stadtpfarrkirche St. Johannes beim Vorabendgottesdienst am 19. November: 29 Jubelpaare, die in diesem Jahr ihr Ehejubiläum feierten, fanden sich in der Pfarrkirche ein und dankten Gott für die zurückliegenden gemeinsamen Jahre und Jahrzehnte. Sie erneuerten das Eheversprechen, das sie sich einst am Traualtar gaben. Darunter sind 13 Paare schon 25 Jahre verheiratet, 7 Paare bereits 40 Jahre und 5 Paare 50 Ehejahre, drei Ehepaare 60 Jahre und ein Paar bereits 65 Jahre verheiratet. Feierlich umrahmt wurde der Gottesdienst vom Kirchenchor St. Cäcilia. Nach der Messfeier wurden alle Jubelpaare ins Jugendheim zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen. Ein heiterer Sketch vom Pfarrgemeinderat und lustigen „Gschichterl“, vorgetragen von Stadtpfarrer Gleißner, liesen den „Jubiläumsabend“ viel zu schnell vergehen.

Foto: Klaus Popp

 

 

Gedenken zum Volkstrauertag

Am Vorabend des Volkstrauertages fand das Gedenken an die Opfer der Weltkriege statt. Auch alle Opfer von Terror und Gewalt wurden mit in das Gebet eingeschlossen. Stadtpfarrer Thomas Gleißner und Pfarrer Max Lehnert von der evangelischen Kirchengemeinde sprachen gemeinsam beim Kriegerdenkmal am Stadtplatz ein Gebet für den Frieden, den die Welt so bitter nötig hat.

Foto: Klaus Popp

 

 

Laternenzug an St. Martin

Am Sonntag, den 13. November, hatten die Eltern-Kind-Gruppen zum Martinsspiel mit anschließendem Martinszug eingeladen. Das "Zwergerlgottesdiensteam" zeigte zusammen mit Gemeindeassistent Martin Bartlreiher den Gottesdienstbesuchern wie der heilige Martin einem Bettler in der Not geholfen hat. Nach dem Gottesdienst zogen alle Kinder und Eltern mit ihren Laternen singend durch den Stadtpark. Der Ausschank von Punsch und das Verteilen von Plätzchen durch die Leiterinnen der Eltern-Kind-Gruppen lud die Besucher noch zum Verweilen rund um die Kirche ein.

Foto: Markus Liebl

 

 

Halbjahrestreffen der Nachbarschaftshilfe

Am 19. Oktober kam die Nachbarschaftshilfe Hemau zu ihrem Halbjahrestreffen im Jugendheim zusammen. Neben rund 20 Helfern konnte Gertraud Pöppl mit ihren beiden Kollegen vom NHH-Leitungsteam Franz-Xaver und Roswitha Ziegaus auch einige Gäste begrüßen: So wohnten 1. Bürgermeister Hans Pollinger, Stadtpfarrer Thomas Gleißner, Gemeindeassistent Martin Bartlreiher und der evangelische Pfarrer Max Lehnert der Versammlung bei. Zudem erläuterte Dipl. theol. Christina Engl, die beim Diözesan-Caritasverband für das Feld Asyl- und Flüchtlingsarbeit sowie die Begleitung von Ehrenamtlichen zuständig ist, ihre Arbeit. Natalia Lyczywek stellte IN VIA vor, der Verband für Katholische Mädchen- und Frauensozialarbeit in Bayern bietet neben vielen anderen Themenbereichen wie Au pair auch das "Coaching" von ausländischen Mitbürgerinnen an, die somit für ihre Landsfrauen zur Mulitiplikatorin werden. So könne wirksam Hilfe zur Selbsthilfe und Vereinfachung der Integration geleistet werden. Selbstverständlich erläuterte das Leiter-Team auch die Arbeit der NHH im vergangenen Halbjahr, verwies auf Neuerungen und bot dem Auditorium auch Gelegenheit zu Anfragen und zum Austausch.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Ruth Aures spricht über Hilfen im Alltag

"Wenn es im Alltag dick kommt". Viele fühlten sich von dem Thema der Referentin beim neuerlichen Frauenfrühstück angesprochen, denn der Jugendheimsaal war wieder bis auf den letzten Platz gefüllt. Ruth Aures sprach in einem lebensnahen und kurzweiligen Vortrag über Alltagsprobleme und vermittelte Möglichkeiten zur Bewältigung. Hilfreich seinen Gelassenheit, Freiräume und ggf. auch das Benennen von Problemen, um Lösungen zu erwirken. In jedem Falle aber helfe Gott, denn: "Er hört uns zu. Er ist da, wenn es keinen zum Reden gibt."

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Pfarrei feiert Erntedank

Erntedank - Gelegenheit, Dank zu sagen für alles Gute. Im Besonderen dankt man am Ende des Sommers natürlich für eine erfolgreiche Einbringung der Feldfrüchte. Erntedankaltäre schmücken die Gotteshäuser, so auch in der Pfarrei St. Johannes, das auf ein prächtiges Exemplar, gestaltet vom örtlichen Obst- und Gartenbauverein, stolz sein kann. Die neue stattliche Erntekrone hatte die Kolpingfamilie gebunden.

Fast schon zur Tradition ist das Kartoffelsuppe-Essen geworden. Nach den Gottesdiensten lud der Pfarrgemeinderat ins Jugendheim. Viele nahmen das Angebot wahr und stärkten sich mit schmackhafter Suppe. Die stimmige musikalische Begleitung übernahm das Duo Walter aus Darshofen.

Fotos: Sabine Tischhöfer

 

 

Neuer Gemeindeassistent nimmt Arbeit auf

Zum 1. September konnte die Pfarrgemeinde St. Johannes ihren neuen Gemeindeassistenten Martin Bartlreiher begrüßen. Er tritt die Nachfolge von Pastoralreferent Roland Preußl an. Bartlreiher stammt aus Neufahrn in Niederbayern, wo er bereits in jungen Jahren als Ministrant u. später Oberministrant das Pfarreileben mitgestaltete. Mit seinem Studium an der Katholischen Universität Eichstätt schlug der 25-Jährige den Weg zum Gemeindereferenten ein. Nach seiner ersten Dienstprüfung war er zunächst in der Pfarreiengemeinschaft Siegenburg-Train-Niederumelsdorf im Einsatz. Ab ersten September nun begann die zweijährige Ausbildungszeit, die Bartlreiher als Gemeindeassistent in Hemau absolviert. Im Rahmen seiner Tätigkeit ist er auch als Religionslehrer an den "Schulen am Mönchsberg" in Hemau eingesetzt.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Volksfestgottesdienst 2016

Volksfest feiern heißt in Hemau auch Gottesdienst feiern. Und so zelebrierten am 4. September im vollen Volksfestzelt Stadtpfarrer Thomas Gleißner und die evangelische Pfarrerin Sibylle Thürmel den ökumenischen Gottesdienst. Die Stadtkapelle Hemau unter Leitung von Johannes Mittermaier übernahm die musikalische Gestaltung.

Foto: Bernhard Seiberl

 

 

Urlaubsvertretung im August: Pfarrer Domèbèimwin Vivien Somda

>Der vierzigjährige Priester aus Burkina Faso übernimmt zum zweiten Male die Urlaubsvertretung von Stadtpfarrer Thomas Gleißner. Pfarrer Somda ist seit 2014 Student am Collegium Canisianum in Innsbruck, absolviert dort derzeit zwei Doktoratsstudien und arbeitet an Dissertationsprojekten in Theologie und Philosophie.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Abschied vom Pastoralassistenten

Pastoralassistent Roland Preußl verlässt Ende Juli die Pfarrei - zumindest dienstlich. In seinen vier Dienstjahren in St. Johannes zeigte sich Preußl als innovativer Wegbereiter. So zog er das Musicalprojekt "Freude" an Land und zeichnete als Hauptverantwortlicher für dessen Organisation verantwortlich. Er initiierte das Taizégebet, war Impulsgeber für den Pfarrgemeinderat viele weitere kirchliche Organisationen. Nun bricht Roland Preußl berufsbedingt "auf zu neuen Ufern". Als Privatmensch aber bleibt er Hemau erhalten. Beim Familiengottesdienst am 24. Juli, musikalisch gestaltet von den Kirchenmäusen und dem Kinder- und Jugendchor, verabschiedete sich die Pfarrei von Herrn Preußl. Die ganze Pfarrei wünscht ihm viel Freude und Erfolg an seiner neuen Wirkungsstätte. Dem Wunsch des scheidenden Pastoralassistenten gemäß zeigt ihn unsere Aufnahme inmitten der Pfarrgemeinde.

Beim anschließenden Stehempfang im Jugendheim erhielt er aus den Händen der Oberministranten Thomas Höllriegl und Simon Spangler ein Geschenk. Übrigens legen auch die Ober-Minis ihr Amt nieder und geben es in jüngere (!) Hände.

Fotos: Sabine Tischhöfer

 

 

Ultimativ: "Freude"

Mit der Vorführung der DVD und der Übergabe der Dokumentation an die Mitwirkenden am 22. Juli 2016 wurde das letzte Kapitel des Musicalprojekts "Freude" geschrieben. "Freude" hatte 2014 nicht nur die Pfarrei in seinen Bann geschlagen. Die beiden Aufführungen in der Tangrintelhalle begeisterten viele Mitbürger. Klar war, dass zur Erinnerung eine Dokumentation gestaltet werden sollte, an der der PGR-Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit maßgeblich beteiligt war. Das farbenprächtig und fantasievoll gestaltete Booklet, dem eine DVD beiliegt, ging in diesen Tagen in die Hände von vielen Mitwirkenden, denen so das Ereignis immer wieder ins Gedächtnis gerufen wird.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Gehen in den Spuren des Herrn

Dies bedeute und verdeutliche eine Wallfahrt, so Stadtpfarrer Thomas Gleißner beim Pilgergottesdienst in Mindelstetten. Am frühen Morgen des 17. Juli hatte sich bei bestem Wallfahrerwetter eine stattliche Gruppe auf den Weg in den Heimatort der Hl. Anna Schäffer gemacht. Dort langten, nach "Verstärkung" in Riedenburg und Altmannstein, rund 120 Pilger an, die ihre Anliegen vor das Grab der Heiligen trugen und ihre Fürsprache erbaten.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Wagnis - Vertrauen

Beim ökumenischen Frauenfrühstück am 12. Juli sprach Karolina Kammerl über das Wagnis - Vertrauen. Es gebe verschiedenen Vertrauenstypen und auch -arten, wie Gottvertrauen, Vertrauen in Andere oder auch Selbstvertrauen. Eine "gesunde Mischung" von allem sei gefragt, so die Referentin. Mit Bibelsprüchen "to go", die Mut machen sollen, entließ Kammerl die zahlreichen Zuhörerinnen.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Zwergerlgottesdienst im Rathausgarten

Beschwingt wurde das Gruppenjahr der Eltern-Kind-Gruppen am Sonntagnachmittag (10. Juli) mit einem Zwergerlgottesdienst im Rathausgarten beendet. Pastoralreferent Roland Preußl stellte den kleinkindgerechten Wortgottesdienst unter das Motto "Der gute Hirte". Mit Schäfchenwolken am strahlend blauen Himmel brachte er den Kindern das Thema näher. Unterstützt wurde er dabei von seinem Zwergerlgottesdienstvorbereitungsteam. Da Roland Preußl die Pfarrei St. Johannes nun verlässt, bedankten sich die Eltern-Kind-Gruppenleiterinnen für die Zwergerlgottesdienste und die geistlichen Impulse in den vergangenen vier Jahren mit einem Geschenk bei ihm. Ein gemeinsames Picknick bildete den Abschluss.

Foto: Bettina Riepl

 

 

Eine Ära geht zu Ende

Mitte Juli war es also soweit: Mit dem Abschied der Mallersdorfer Schwestern ging wahrlich eine Epoche zu Ende. 1905, im Gründungsjahr des damaligen Waisenhauses, eröffnete auch die Ordensgemeinschaft der Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie zu Mallersdorf hier in Hemau eine Dependance. Seither wirkten dort viele Schwestern und begleiteten unzählige Schützlinge als mütterliche Weggefährtinnen ins Leben hinaus. Am Sonntag, den 10. Juli, nun durften, zusammen mit der kirchlichen und weltlichen Gemeinde, Sr. Oberin M. Gertrud ihr diamantenes sowie Sr. M. Gottlind ihre goldene Jubelprofess feiern. Gleichzeitig aber musste man Lebewohl zu den beiden Jubilarinnen und ihren Mitschwestern Sr. M. Laurentine und Sr. M. Karin sagen. Nach dem morgendlichen Stelldichein an der Wirkungsstätte der Ordensfrauen zog ein prächtiger Festzug hinauf zur Stadtpfarrkirche, wo man Dankgottesdienst feierte. Beim anschließenden emotionalen Empfang im Jugendheimsaal nutzten Stadtpfarrer Thomas Gleißner, der evangelische Pfarrer Max Lehnert, 1. Bürgermeister Hans Pollinger, Anton Nagel als langjähriger Mäzen des Kinderheims sowie viele ehemalige Schützlinge der Schwestern die Gelegenheit "Vergelt's Gott" und "Lebewohl" zu sagen. Die Anwesenheit der Mallersdorfer Schwestern prägte 111 Jahre lang das Stadtbild und die Gesellschaft Hemaus. Bei ihrem wohl letzten Gang zum Sonntagsgottesdienst in Hemau durften die Schwestern in einer Kutsche Platz nehmen und den Weg mit zwei PS zurücklegen: Sr. M. Karin, Sr. M. Laurentine, Jubilarin Sr. Oberin M. Gertrud (diamantene Profess) und Sr. M. Gottlind (goldene Profess).

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Nachbarschaftshilfe auf Einkehrtag

Am 9. Juli durfte die Nachbarschaftshilfe im Diözesanexerzitienhaus einen Impulstag erleben. Zum Motto "Hilfe für Menschen auf der Flucht" wurde gemeinsam eifrig gearbeitet und diskutiert. Für den letztlich bereichernden Impulstag hatte man zwei versierte Referenten gewinnen können. Zunächst referierte Dr. Bernhard Bleyer von der Hochschule Amberg-Weiden zum Thema Barmherzigkeit. Nachmittags hielt Dipl. Theol. Christina Engl von der Caritas einen Vortrag mit dem Thema "Flüchtlingsarbeit in der Diözese". Den würdigen Schlusspunkt unter den Impulstag setzte ein Gottesdienst.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Auf dem Weg mit Jesus

Fronleichnam, das "Fest des Leibes und Blutes Christi", ist nicht nur ein eindrucksvolles Glaubensbekenntnis sondern beinhaltet gleichermaßen die Bitte um Segen für den Ort, an dem wir Zuhause sind. So zogen nach dem festlichen Gottesdienst im Rathausgarten wieder unzählige Gläubige, die Erstkommunionkinder, Vereinsabordnungen, Organisationen sowie Institutionen zu den vier Ältären im Herzen der Stadt. Sie folgten dem Allerheiligsten, das Stadtpfarrer Thomas Gleißner unterdem sog. "Himmel", den eine Abordnung des TV Hemau hielt, voran trug. Stadtkapelle, Kirchenchor, Lektoren und eine Reihe von Ministranten verliehen dem Festzeremoniell einen würdigen Rahmen.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Test-Radlwallfahrt geglückt

Kürzlich machte sich am Mittwochmorgen eine kleine Gruppe Wallfahrer per Radl auf den Weg nach Bettbrunn. Die "Testfahrt" galt der Erkundung der Strecke. Im Juli soll dann eine offizielle "Radlwallfahrt" zum "Salvator Mundi" nach Bettbrunn stattfinden. Über Riedenburg und Altmannstein ging es zum Zielort, die Rückfahrt erfolgte über Sollern und Riedenburg. Auf der Wegstrecke wurden Kirchen, wahre Kleinodien, besichtigt und Andacht gehalten, für die Hans Seiberl wieder ansprechende Texte zusammengestellt hatte.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Frauenbund besuchte Druck- und Logistikzentrum der MZ

Tagtäglich wird die Zeitung gelesen, aber wie sie entsteht, das wissen viele nicht. Die Frauen vom Hemauer Frauenbund besuchten am 17. Mai 2016 das Druck- und Logistikzentrum der Mittelbayerischen Zeitung und erfuhren dabei alles Wissenswerte. Im Anschluss gab es eine informative Gesprächsrunde bei der alle detaillierten Fragen geklärt wurden. In der neu gebauten Kirche St. Franziskus in Burgweinting fand mit dem aus Neukirchen stammenden Pfarrer Franz Ferstl eine Maiandacht statt. Beeindruckt zeigten sich die Frauen von der modernen Architektur der Kirche.

Foto: Beate Popp

 

 

Der Geist bewegt

Bei zwar wechselhaftem, aber offensichtlich optimalem Pilgerwetter machten sich am Pfingstsonntag Hemauer Wallfahrer auf den Weg nach Bettbrunn. Mit 111 Teilnehmer nahmen denn auch weit mehr Personen als in den vergangenen Jahren die 33 km lange Strecke zum "Salvator Mundi", der ältesten Hostienwallfahrt Bayerns, auf sich. Die Fußwallfahrt stand ganz im Zeichen des Pfingstfestes und des Jahres der Barmherzigkeit. Es bestand zudem auf dem letzten Wegstück die Möglichkeit zum Empfang des Sakramentes der Versöhnung bei Stadtpfarrer Thomas Gleißner. Der zelebrierte dann auch den feierlichen Gottesdienst in der herrlichen Wallfahrtskirche am Zielort.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 


Wallfahrt der bayerischen Bistümer nach Eichstätt

Wallfahrer aus Hemau und den Nachbarpfarreien machten sich am 7. Mai mit dem Bus auf den Weg zur "Patrona Bavariae" nach Eichstätt. Die MMC des Bezirks Laabertal hatte besonders eingeladen und einen Bus für diese bayernweite Wallfahrt organisiert. Gemeinsam mit allen bayerischen Bischöfen und 4500 Gläubigen wurde auf dem Residenzplatz in Eichstätt der Festgottesdienst gefeiert und die Weihe an die Gottesmutter Maria, der Schutzpatronin Bayerns, erneuert.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Kolping-Radlmaiandacht in Hamberg

Das idyllisch gelegene Hamberger Kircherl ist alle Jahre Ziel einer Radltour. So sammelten am Mittwoch vor Christi Himmelfahrt rund 50 Radfahrer aller Altersgruppen am Stadtplatz um die Fahrt nach Winkl anzutreten. Dort wurde dann kurz in der kleinen Kapelle angehalten, bevor es weiter zum Ziel nach Hamberg ging. Im dortigen Kircherl, das dem "Gegeißelten Heiland" geweiht ist, hielten Stadtpfarrer Thomas Gleißner und Pastoralreferent Roland Preußl eine Maiandacht. Anschließend war bei Knackersemmeln und Getränken ausreichend Zeit zum Austausch bevor die Heimfahrt angetreten wurde.

Foto: Roland Preußl

 

 

Cooler Sound, harte Klänge

Zu einer festen Institution ist alljährlich zum Beginn der Saison der ökumenische Motorradgottesdienst in der Stadtpfarrkirche geworden. 2003 legten der damalige Stadtpfarrer Thomas Strunz und Gemeindereferent Sebastian Wurmdobler den Grundstein hierfür. Seither begleitet auch die Band "Down Under" mit stimmiger Rockmusik den Gottesdienst, den durchweg rund 100 Biker mitfeiern. Stadtpfarrer Thomas Gleißner, Pfarrer Max Lehnert und Sebastian Wurmdobler (nun Diözesanreferent), belegten mit stimmigen Texten und Gebeten, dass "cooler Sound, harte Klänge" durchaus spirituell und mit dem Glauben vereinbar sein kann. Nach dem "Motorradhalleluja" auf dem Rathausvorplatz begab sich der Corso auf eine kurze Rundfahrt mit dem Ziel Kollersried, wo die "Kollorado Bikers" für das leibliche Wohl sorgten.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Ausflug der Erstkommunionkinder


Foto: Roland Preußl

 

 

Heiligkeit im Ehe-Alltag

Wie gelingt Heiligkeit in der Ehe? Davon wussten Dr. Michael und Eva Hartl im Frauenfrühstück zu berichten. Das Referentenpaar aus Metten erzählte aus seinem Leben und vom Glück, Freud' und Leid miteinander teilen zu dürfen. Der Glaube sei das beste Mittel zur Heiligkeit, verrieten sie, und wiesen auch auf mehr Achtsamkeit im Umgang miteinander hin. In dem lebendigen und ansprechenden fanden sich wichtige Denkansätze für die zahlreichen Besucherinnen des Frauenfrühstücks.

Foto: privat

 

 

29 Kinder feierten Erstkommunion

Am Sonntag, den 10. April 2016, durften 29 Kinder zum ersten Mal den Leib des Herrn empfangen. Hier ein Gruppenbild von den strahlenden Jungen und Mädchen:

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Emmausgang am Ostermontag

Mit der Rekordbeteilung von 80 Personen - Fußgänger, Radlfahrer, Rollerfahrer, Kettcarfahrer, Kinderwagenfahrer - machte sich eine Gruppe am Ostermontag auf den Weg nach Laufenthal. Pastoralassistent Roland Preußl hatte für die drei Stationen auf dem Weg Texte und Lieder ausgesucht. Otto Scherübl begleitete die Sänger an der Gitarre. Kolping-Vorsitzende Ingrid Eibl freute sich über die so gute Beiteilung, vor allem vieler Familien mit Kindern, die auf dem Weg viele Schoko-Ostereier und Osterhasen fanden.

Foto: Ingrid Eibl

 

 

Palmprozession am Palmsonntag

Der Palmsonntag (20. März 2016) begann mit der Palmweihe beim Bergkircherl, musikalisch umrahmt vom Kirchenchor. Die anschließende Prozession ging zur Pfarrkirche, wo um 9.00 Uhr der erste Gottesdienst gefeiert wurde. Vor dem Gottesdienst um 10.30 Uhr wurden dann im Rathausgarten die Palmbüschchen gesegnet. Die Kommunionkinder nahmen mit ihren selbst zusammengebundenen Palmbuschen teil. Bei den Gottesdiensten in der Fastenzeit hatten sie immer Schleifen dafür erhalten. Gemeinsam mit dem Pfarrer zogen die Kommunionkinder und die Pfarrgemeinde dann in einer feierlichen Prozession in die Kirche ein und erinnerten so an den Einzug Jesu in Jerusalem.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Frauenbund finanziert Gotteslob-Ablagen

Damit die Gotteslobe nicht mehr auf den Sitzbänken liegen müssen und so unnötig Platz wegnehmen, finanzierte der Katholische Frauenbund der Pfarrei St. Johannes separate Gotteslob-Ablagen. In insgesamt 112 Mini-Regalen können jeweils vier bis fünf der Gebetbücher eingestellt werden. Je zwei Regale pro Sitzreihe, passend zu den Bänken in Nußbaum gebeizt, wurden von Schreinermeister Josef Schneider kürzlich montiert. Schreinermeister Wolfgang Bauer stellte die Ablagen her, für die insgesamt ein Betrag von rund 2.400 Euro zu Buche schlug, den der Frauenbund komplett übernahm. Unsere Aufnahme zeigt die Vorstandsriege des KDFB mit den beiden Schreinern Wolfgang Bauer und Josef Schneider sowie Stadtpfarrer Thomas Gleißner mit einem "Prototypen" der Ablagen.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Kreuzweg im Freien

Der diesjährige Kreuzweg im Freien am Freitag, 18. März 2016, stand unter dem Thema: "Wo bist Du!". Dieses Thema wurde in sieben Stationen (in der Stadtpfarrkirche, beim Kreuz vor der Stadtpfarrkirche, beim Bergkircherl, bei Wallfahrersäule an der Nürnberger Straße, bei der BRK-Rettungswache und zweimal in der evangelischen Friedenskirche) unter verschiedenen Blickwinkeln näher betrachtet. Viele Erstkommunionkinder beteiligten sich an dem Kreuzweg. Abwechselnd trugen sie das Kreuz.

Foto: Ingrid Eibl

 

 

Kirchenführung für die Herbstzeitlosen

Die Herbstzeitlosen sind bekannt dafür, dass sie ihre monatlichen Erkundungstouren stets auf heimatlichem Boden abhalten. Diesesmal wurde die Hemauer Stadtpfarrkirche besichtigt, in der viele getauft wurden, ihre erste heilige Kommunion empfangen und das Sakrament der Firmung empfangen hatten. Erinnerungen wurden dabei aufgefrischt, als Stadtpfarrer Thomas Gleißner die rund 20-köpfige Frauengruppe durch die Kirche führte. „Dieses Gotteshaus ist wie alle Kirchen ein Denkmal in zweifacher Hinsicht. Sie ist zum einen ein Denkmal der Kunst ihrer Entstehungszeit und späterer Epochen, weil an ihr immer wieder gearbeitet wurde. Zum anderen ist sie ein Denkmal des Glaubens, der Religiosität sowie der Frömmigkeit und ein Zeichen dafür, wie viel jenen, die diese Kirche erbauten und sie erhalten, der Glaube wert war und ist“ so der Geistliche.

Foto: Beate Popp

 

 

Eine Liebe, die sich gewaschen hat

Das Motto der diesjährigen Kommunionvorbereitungszeit soll auf die Fußwaschung, in der Jesus sich zum Diener der Menschen macht, hinweisen. Im Familiengottesdienst am zweiten Fastensonntag bekräftigten die 29 Erstkommunikanten vor und mit der Pfarrgemeinde ihr "Ja, wir sind bereit!" Am 10. April findet dann die feierliche Erste Heilige Kommunion der Grundschüler in der Hemauer Stadtpfarrkirche statt. Bis dahin bereiten sie sich in Tischgruppen auf das große Ereignis vor.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Plakat mit den Erstkommunionkindern

Diese Kinder bereiten sich auf ihre Erstkommunion am 10. April vor. Bitte schließen Sie sie in Ihr Gebet mit ein.

Foto: Roland Preußl

 

 

Jahreskonvent der Marianischen Männercongregation

Mit dem Rosenkranzgebet und einer Messe für die verstorbenen Sodalen begann die Versammlung der Hemauer MMC-Mitglieder (Sodalen). Bei den Neuwahlen wurde Gottfried Riepl für vier Jahre als Vorsitzender (Obmann) gewählt. Seine Stellvertreter sind Karl Silberhorn und Christian Baumer. Der ehemalige Präfekt Karlheinz Renner aus Wenzenbach hielt einen Vortrag mit dem Thema "Auf dem Weg zum Diakon". Stadtpfarrer Thomas Gleißner dankte allen Sodalen für ihr aktives Wirken im Glauben und in der Pfarrei. (Ein ausführlicher Bericht ist unter "Kirchliche Gruppen > MMC" nachzulesen).

Foto: Michael Meier

 

 

Faschingssonntag

Den Familiengottesdienst am Faschingssonntag besuchten die Clowns der Gruppe CEGAS. Während die Clowns feststellen mussten, dass Ihnen die körperliche Fitness fehlt, betonte der Stadtpfarrer, dass die Fitness der Seele mindestens genauso wichtig ist und das Herz aller Menschen durch den Glauben fit gemacht werden kann. Den vielen maskierten kleinen Gottesdienstbesuchern konnten die Clowns so auf lustige Art und Weise zeigen, worauf es im Leben wirklich ankommt.

Foto: Gottfried Riepl

 

 

Segnung der Kommunionkerzen

Traditionsgemäß steht der Gottesdienst an Mariä Lichtmess, oder auch Darstellung des Herrn, im Zeichen der Kerzensegnung. Neben den Kerzen, die das Gotteshaus das ganze Jahr über benötigt, wurden auch die der Erstkommunikanten gesegnet. 27 Drittklässler dürfen am 10. April ihre Erste Heilige Kommunion feiern. Zum Abschluss des Gottesdienstes erteilte Stadtpfarrer Gleißner allen Gottesdienstbesuchern den traditionellen Blasiussegen.

Fotos: Sabine Tischhöfer

 

 

Vorchor der Regensburger Domspatzen beim Nardini-Gottesdienst

Der Gottesdienst des Kindergartens Paul-Josef-Nardini Hemau am 31. Januar erfuhr eine besondere musikalische Umrahmung. Neben den Kindergartenkindern selbst sowie Gitarren- und Querflötenbegleitung aus den Reihen der Erzieherinnen sang auch der Vorchor der Regensburger Domspatzen. Auf Vermittlung von Kiga-Leiterin Christina Mehlin kam die Einladung zustande, der der Vorchor der 2. Klasse unter Leitung von Andreas Büchner und Petra Kellhuber gerne folgte. Im Rahmen des Familiengottesdienstes wurde zudem Lisa Meier, die als Erzieherin im Nardini-Kindergarten tätig war, verabschiedet.

Foto: Sabine Tischhöfer

 

 

Juden und Christen - Geschwister aus einer Wurzel

So lautete der Titel des neuerlichen Frauenfrühstücks bei dem Pfarrerin Barbara Eberhardt im Jugendheimsaal referierte. Hierbei beleuchtete sie die beiden Glaubensrichtungen aus dem historischen, theologischen und interreligiösen Aspekt. In einem anschaulichen und lehrreichen Vortrag belegte die Theologin und Absolventin eines Judaistik-Studiums: "Jesus kommt aus dem Judentum. Christen und Juden sind Geschwister aus einer Wurzel." Die Referentin war lange Zeit auch im Christlich-Jüdischen Dialog tätig. Seit drei Jahren wirkt sie in Regensburg als evangelische Pfarrerin.

Foto: Sabine Tischhöfer


Die Hemauer Sternsinger 2016!

Am Dreikönigstag legten die "Hoheiten" nach dem Einzug in die Kirche ihre Kronen vor dem Jesus-Kind in der Futterkrippe nieder, vor dem wahren König, der sich aus Liebe zu uns ganz klein gemacht hat, um uns auf Augenhöhe zu begegnen. Ein herzliches Vergelt´s Gott allen, die zum erfolgreichen Gelingen der Sternsinger-Aktion 2016 beigetragen haben! (Die Mittelbayrische Zeitung berichtet am 9. Januar über die Aktion: hier der Link)

Foto: Gottfried Riepl

 

Herz und Türen öffnen!

Die Sternsingeraktion 2016 stand unter dem Motto "Respekt für dich, für mich, für andere!" und unterstützt Projekte in Bolivien und weltweit. Am 4. und 5. Januar waren die "heiligen drei Könige" mit ihrem Stern(träger) nun unterwegs in Hemau und viele Menschen öffneten Tür und Herz für die armen Kinder der Welt. Die Pfarrgemeinde Hemau sagt ein herzliches Vergelt´s Gott für die freundlichen Aufnahme und die Spenden für die Aktion 2016.

Foto: Gottfried Riepl